19.11.2020 – Regen Regen Regen zu verteilen!

Heute Donnerstag, 19.11.2020 ... Ich muss nochmal von vorne beginnen, der Text der letzten 2 Stunden ist weg, den hat Facebook gefressen! 🙁
Gestern Mittwoch zuerst eine anonyme Spende abholen, 2 Paletten Lebkuchen, vielen herzlichen Dank der edlen Spenderin. 🙂 ❤ Anschließend mit Christian ins Kühl- und TK-Lager, alles für den Verteil-Donnerstag organisieren und in unser Lager bringen. Bis 14 Uhr hatten wir gestern dafür gebraucht. Für heute hat sich Elke Ammesberger und Christian Jung angekündigt, zu helfen. Auch eine ordentliche Regenfront soll uns heute kühles Nass bescheren. Mal schauen! Treffpunkt 9.30 Uhr im Lager. Elke und ich fahren nach Haid, Brot und Gebäck holen, Christian räumt einstweilen im Lager rum. Wie wir den heutigen Tag personell bewerkstelligen sollen, ist mir noch ein Rätsel, da mehrere Teammitglieder aus verschiedensten Gründen ausfallen, Corona, Verletzung, Familie, Beruf usw., dafür haben wir heute die Zusage von unserem langjährigen Spender und Wegbegleiter Helmut Sandberger und seiner Aida Su, und die ganze Friseurinnen-Brigade seines Salons aus Schwanenstadt, dass sie uns heute helfen wollen. Toll! Ein großartiger zweiter Spender, Andi Barber kommt heute ebenfalls um uns zu helfen und am Donnerstag dabei zu sein, um sich selbst ein Bild zu machen von unserer Aktion. Zunächst aber wird das ganze Gebäck und Brot sowie Obst und Gemüse auf Genießbarkeit gesichtet und durchsortiert. Die Wurst geschnitten und eingepackt, der Fisch kontrolliert ob er eh tiefgefroren ist, ob alles in Ordnung ist. Zu Mittag gehen wir zum Mäcki, es hat nur der Drive In offen, wir gehen zu Fuß rüber und hoffen, etwas ordern zu können. Gegessen wurde im Lager, nachdem auf dem gang dorthin mein schönes Cola Zero den Parkplatz küsste. Für 13 Uhr haben sich Helmut und Aida und all ihre Mädels angekündigt, für 14 Uhr Andi, wir beginnen mit dem einladen unserer Wagerl, als wir zu viert waren. Fertig einladen und fest verzurren, Ladungssicherung ist immens wichtig bei dem Gewicht. Getränke, Tierfutter, Kühlboxen, Tische/Sessel und Hocker...alles einladen und verstauen. Schnell noch unsere neuen Pavillons herrichten, die kaputten Kunststoffteile auswechseln, dazu müssen wir aber beide Pavillons aufbauen. Den Transporter fertig machen, all die versprochenen Sachen für Peter einen warmen Pulli, für Franziska Früchtetee und einen Ski-Anzug, für Andy Turnschuhe Größe 47...alles noch einpacken und verstauen. Inzwischen ist Maria Fleischanderl angekommen, Brigitte Stadler ebenfalls, es geht alles recht flott. Es beginnt zu nieseln, mein Stoßgebet zum Himmel erhört heute niemand. Weil wir so viele Helfer im Lager hatten, waren wir auch viel früher Abfahrtsbereit als sonst. 14.30 Uhr ist dann doch noch zu früh, ich sage all den heutigen Helfern, worauf es ankommt, worauf wir achten sollen und was gar nicht geht. 14.45 Uhr Abfahrt Richtung Linz, Elke Ammesberger, die eigentlich nur Vormittag helfen wollte, erbarmt sich und fährt auch mit nach Linz, um uns dort zu unterstützen. Als wir in Linz ankamen, hingen schon dicke Regenwolken hinter mancher Häuserwand und ich denke mir noch "Oh Gott", wir schaffen auch das heute. Als erstes stellen wir unsere 2 Pavillons auf, der vorbeifahrende LKW-Schwerverkehr kommt nur schlecht vorbei, weil ein Bus weit über die Linie parkt. Unter die Pavillons stellen wir auch gleich alle unsere Tische, Sessel und Hocker, machen den Anhänger auf und räumen alles aus, unters Dach des Pavillons, ein Segen. Die heutigen Sicherheitsauflagen sind drastisch, die Schützlinge müssen Mund/Nasenmaske tragen, 2 Meter Abstand halten und wir ebenfalls mit Maske, Einweg-Handschuhe und Desinfektionsmittel. Zu Beginn muss ich wie ein alter Esel auf alle einreden, doch bitte unsere Vorgaben (die nicht unsere waren, sondern die der Polizei) strikt einzuhalten, manche provozieren, manche murren und schimpfen und manche können Corona nicht mehr hören. Warum? Weil manch öff. Bediensteter die Obdachlosen von den öff. Plätzen vertreibt, ihnen nicht gesagt wird, wo sie sich aufhalten dürfen in Corona Zeiten. Diejenigen die keinen Platz in der Notschlafstelle bekamen und draußen schlafen müssen, haben jetzt ein echt besch....... Los gezogen. Alle 95 Besucher heute waren nicht gut drauf, zu Beginn drohte die Stimmung zu kippen als ich den Abstand immer wieder einforderte, und Roman brauchte 6 Ermahnungen, bis er verstand, dass wenn wir einen Platzverweis bekommen wegen ihm, alle 95 Schützlinge ohne Versorgung da stehen. Das gefiel ihm dann doch nicht so sehr und er reihte sich ein und setzte seine Maske auf. Gleich zu Beginn kam eine Frau auf mich zu und gab mir € 10,- mit dem Lob: "Toll was ihr da macht", drehte sich um und ging. Danke der Spenderin. 3 Menschen die sich einschummelten in die Reihe, musste ich verweisen, da sie weder Obdachlos noch Bedürftig sind. Ein Caritas-Betreuter wollte sich neue Schuhe und eine neue Winterjacke holen, ohne schlechten Gewissen, und ER meinte dann, Zitat: "Caritas hat keine gute Kleidung". Weiß ich nicht, hier diskutiere ich ja auch nicht weiter, wenn jemand in Caritas Betreuung ist, und dann noch zu uns kommt, das lassen wir nicht durchgehen. Wir haben sorgsamen Umgang mit den Spenden gelobt, und wenn sich hier jemand auf diese Weise etwas aneignet, was ihm nicht zusteht, macht mich das ungemein traurig und ich sag es dem Betroffenen auch. Der Regen wird immer immer noch stärker, dauernd schrillt es irgendwo, "WALTER"! Etwa bei Halbzeit kam Sr. Lydia zu uns, auf ein Gespräch, eine würdige Frau die sich ungemein lieb um Franziska kümmert, sie mit warmen Tee und heißer Suppe versorgt. Lieben Dank Sr. Lydia für ihr Wirken. Die Stimmung kippte dann doch nicht sondern beruhigte sich, es ging nicht schnell, aber stets. Es durfte ja heute jeweils nur 1 Schützling beim Anhänger und 1 Schützling beim Transporter stehen, die anderen mussten 2 Meter Abstand halten und warten. Bedanken tun sich alle, mehrmals, das Lächeln in den Gesichtern spricht Bände. Manche holen sich heute bei Elke Winterjacken, Winterschuhe, Schlafsäcke und Isomatten, bei Brigitte haltbare Konserven und bei Maria tiefgefrorenen Fisch oder vielleicht doch eine Pizza, die man sich in der Notschlafstelle in den Ofen schiebt. 42 Nächtigungsjetons teile ich nur heute aus, macht € 168,- nur an 1 Tag, aber die, die in der Nowa schlafen dürfen, ein wahrer Segen. Um 18 Uhr, unserem eigentlichen Ende waren noch 12 Schützlinge da, schlussendlich wurde es dann 18.24 Uhr bis alle zufrieden waren. Jetzt schnell einpacken, alles verstauen und zusehen, dass wir ins Trockene kommen. Im Lager angekommen wird alles schnellstens ausgeladen und wieder eingelagert, die Planen der Pavillons zum trocknen ausgebreitet im warmen Lager, und dann noch von den Helfern heute gesammelte Eindrücke abfragen, und sich verabschieden. Es war eine tolle Erfahrung mit Euch, bleibt uns treu und begleitet uns auch weiterhin. Ich bedanke mich bei all unseren Spendern, dass wir auch heute wieder Spenden austeilen durften und an das gesamte Team von heute, Vergelt's Gott und Danke, für Euer Durchhalten, für Eure Arbeit, Ihr seid Spitze. Schön dass es EUCH gibt! 🙂 ❤ Als ich heute Abend zum PC kam fand ich einen Kommentar, so quasi "Welcher Mensch sind Sie weil Sie den Tod eines Menschen posten, haben Sie kein gewissen?" DOCH, ich habe ein gewissen, ein ausgeprägtes, nur, Peter, der gestern gestorben ist, war unser Schützling, und ich finde nichts dabei wenn ich sein Schicksal öffentlich beschreibe, ich schrieb ja weder Details noch sonst was. Manche Menschen, so habe ich den Eindruck, müssen bei anderen mäkeln um sich ja nicht den eigenen Defiziten stellen zu müssen. Ich werde auch weiterhin Schicksale unserer Schützlinge posten, weil ich darin nichts schlechtes erkenne. Ich diffamiere oder denunziere ja niemanden und zeige trotzdem manch unerträgliches Schicksal auf. Peter war ein guter Mensch, der an irgendeiner Lebenskreuzung falsch abgebogen ist und auf der Straße landete, er hatte damit kein Problem. Manche Menschen hier schon! Soll das von uns unterlassen werden? Ich habe nun den gesamten Text 2 Mal geschrieben, und poste ihn nun öffentlich und widme mich nachher noch anderen Aufgaben, bis 1...2Uhr früh. Alles liebe! 🙂

12.11.2020 – Ein unrunder Verteil-Donnerstag!

DONNERSTAG 12.11.2020

... ein unrunder Tag, der eigentlich schon Gestern begann. Wie jeden Mittwoch besorgen wir am Vormittag die Sachen aus dem Tiefkühl- und dem Kühllager, damit manche Lebensmittel noch auftauen können, andere geben wir gefroren weiter. Dafür haben wir unsere Kühl- Gefrierkombi, wo wir die Lebensmittel gefroren halten können. Also Mittwoch früh diesmal schon ins -40° Tiefkühllager, Wurst, Dorschfilet und Pizzen sowie noch eingelegten Paprika aus dem Kühllager. Herrn L. Günther, Geschäftsführer von Transdanubia, wo wir kostenlos Paletten einstellen dürfen, immer wieder persönlich dafür zu danken, was er alles für uns macht. Nicht nur die Stellplätze kosten in den Lagern ein halbes Vermögen, nein, auch wenn wir eine Spende (wie gestern) aus dem Burgenland bekommen, holt er uns diese Paletten kostenlos ab und bringt diese nach Pasching ins Kühllager. Immer wieder - DANKE - DANKE - und Vergelt's Gott, für diese tolle Geste. Anschließend fuhren wir gestern Mittwoch, nach Bayern, um dort günstigst Hygieneartikel einzukaufen. Wir haben einen Deal mit der dortigen Geschäftsführung einer großen deutschen Drogeriekette. Wir bekommen von Haus aus 10% Vergünstigung, wenn wir über € 1000,- einkaufen bekommen wir noch zusätzlich 200-300 Fl. Shampoo oder Duschgel geschenkt. Wobei ein Duschgel 3in1 (300ml), in diesem Geschäft auch lediglich nur € 0,30 kostet. So günstig könnten wir nirgendwo in Österreich einkaufen, und die Einkaufsfahrten werden von mir privat bezahlt und nicht vom Verein, damit die Spendengelder für unsere Schützlinge erhalten bleiben. Also gestern viele Sachen die ausgegangen waren, eingekauft, dann schnell wieder zurück in unser Lager, ausladen und ... Feierabend machen. Erst beim Ausladen sah man richtig, welche Menge wir im Bus hatten. Gestern Abend dann, als ich heimkam und nachschaute was sich in FB so tat, bekam ich eh gleich eine drübergezogen (steht in meinem Posting von gestern), so dass mir hören und sehen verging. Heute früh aus Leonding 20 Bananenschachteln holen und anschließend gleich nochmal ins Paschinger Kühllager fahren, um nachzuschauen was gestern so ankam aus dem Burgenland. Wir werden das in einem separatem Posting bekanntgebenAnschließend nach Haid fahren, Brot/Gebäck und ganz viel Obst und Gemüse abholen. Heute gab's keinen Kaffee, dank Corona. Also alles einladen und ab, quer durch die Mitte in unser Lager nach Ansfelden. Dort alleine angekommen, begann ich gleich mit durchschauen der Lebensmittel auf Genießbarkeit, Rena Meinhart kam dann auch bald dazu und half mir brav, danke dafür. Hier merkte ich deutlich, dass mir die vergangenen Wochen und Monate ordentlich in den Knochen sitzen. Mein linkes Knie randaliert rebellisch, meine rechte Schulter ebenso, egal, nicht jammern, weitermachen! Irgendwie aber spüre ich heuer deutlich, dass nichts ist wie vorher, unsere Aktion und unser Verein, viele Menschen, die Gesellschaft schlechthin, die allgemeine Spendenfreudigkeit, man merkt deutlich, dass etwas massiv beschädigt ist. Ich wünsche mir nur eines aus tiefstem Herzen, liebe Wegbegleiter, dass wir BITTE ALLE zusammenhelfen, den Ärmsten der Armen, den Obdach- und Wohnungslosen die Not zu lindern und das Beste aus dieser Situation zu machen. BITTE BITTE - helft uns, damit wir helfen können! Unsere Schützlinge sind schon am Rand der Gesellschaft, geben wir acht, dass sie nicht runter fallen. Zu Mittag im Lager bei der Kontrolle bekam ich Hunger, Mäcki geht nur mit Auto, unser Auto/Transporter ist aber zu hoch um beim Mäcki durchzukommen. Also doch Banane, oder zwei. Als es dann 13.35 Uhr war, kommt's mir geschossen, um Gottes Willen, die Wurst ist noch nicht geschnitten, nicht eingepackt, die Käsekugeln auch nicht hergerichtet. Maria kümmert sich sonst um diese Sachen, Maria ist aber in Quarantäne, genauso wie Elke und unsere Barbara ist verkühlt, also heute halbe Anzahl der Helferinnen. Gottseidank haben wir die Zusagen von 2 neuen Mitgliedern, von Tina und Martina, sie helfen uns heute beim Verteil-Donnerstag, ansonsten wäre der heutige Verteil-Donnerstag vermutlich gar nicht durchgeführt worden. Leider brauchen wir eine große Anzahl von Helfern/innen am Donnerstag, 8 müssen es sein, besser wären 9-10! Ich wünsche mir alle Helferinnen, die krank oder in Quarantäne sind, schnell zurück, nicht nur um der Arbeit willen, sondern auch weil wir sonst als Team nicht vollständig sind. Auch unsere Beate Loeffler, die uns schon sehr abgeht, hoffentlich kommst Du bald wieder, gesund und munter, so wie alle anderen auch. Also heute Mittag dann schnell alles aufgeschnitten und in die Kühlboxen geräumt, alles draußen beim Transporter hergerichtet, um es dann einzuladen. Es geht flott dahin, im Eilzugstempo sind wir voll im Transporter, jetzt noch unseren tollen Humer-Anhänger anhängen und ... ab geht's! 15.15 Uhr - Abfahrt. Bei der Ankunft in Linz warten schon etwa 20 Schützlinge auf uns, wir räumen schnellstens aus, präparieren es richtig um dann schnell arbeiten zu können. Schließlich werden heute 76 Schützlinge kommen. Für noch nicht einmal Monatsmitte, ganz schön viel. Diese Anzahl haben wir normal in der 2. Monatshälfte, aber durch Corona ist alles anders. Beim aufbauen schreien 2 Araber vom Gehsteig rüber: Zitat: "muss man hier bezahlen?" Nein, muss man nicht, WENN man Obdachlos oder arm ist, die Botschaft kam bei den Beiden direkt an. Man sah auf den ersten Blick dass die Beiden nicht zu unseren Schützlingen zählen. Wir beginnen mit der Ausgabe, Rena und Wolfgang bei der Wurst bzw. bei der Gefrierware/Kühlware, Brigitte im Bus, Lebensmittelausgabe, Patrick unser Neuer, bei den Getränken, Tina und unsere Prinzessin Gerlinde beim Brot/Gebäck, und Martina, beim Knabbergebäck und beim Obst. Heute bleibe ich immer in der Nähe, damit unsere neuen Vereinsmitglieder und Helferinnen nicht erschrecken, damit ich in der Nähe bin wenn jemand glaubt, frech zu unseren Mädels sein zu müssen. Das geht gar nicht. Heute kommen viele alte Gesichter, die ich schon Monate nicht mehr gesehen habe. Ich freue mich zwar nicht, sie immer noch als Obdachlose zu sehen, aber es tut gut zu wissen, dass es ihnen halbwegs gut geht. Von einem dieser "alten" Bekannten erfuhr ich, dass unsere B., die bis vor kurzem noch in Gallspach war, jetzt nicht mehr dort ist, P. & B. haben ihre Wohnung verloren, und B. geht es gar nicht gut. Ich erzählte Euch B.'s Schicksal voriges Jahr, sie war das Mädl, dem der damalige Freund mit einer Axt den Schädel spaltete, die viele Monate ums Überleben kämpfte und dann in die Obdachlosenszene rutschte. Ein langes Schicksal eines so tollen, liebevollen Mädchens dass an vielen Lebenskreuzungen die falsche Richtung einschlug. Der "alte" Bekannte meinte, B. wäre total gelb in den Augen, am ganzen Körper, man könne ihr nicht mehr helfen, meinte er. Ich werde morgen selber schauen, Informationen zu bekommen, das darf so nicht enden, nicht für B.! Zum Schluss des heutigen Verteil-Donnerstags kamen einige, ich sage Mal so, von der Schwerkraft hin- und hergezogene Schützlinge. Die Anfrage nach den Nächtigungsjetons der Notschlafstelle war heute riesengroß, niemand will jetzt noch, bei dieser Kälte, auf der Straße schlafen. Wir verteilten heute 54 Jetons (à € 4,-) an unsere Schützlinge, einige Schlafsäcke, Isomatten, neue warme Schuhe und Jacken, warme Decken usw.. Unsere beiden Neuen heute waren sichtlich angetan vom heutigen Tag, es gefile ihnen sehr gut und sie machen weiter bei uns im Verein. Herzlichst willkommen im Team,  Tina Hennerbichler und  Schnegg Trallala ! 18 Uhr, in den letzten Minuten vorm einpacken fangen noch zwei zum streiten an, für uns Grund genug, sofort alles zu beenden, da die Beiden auch die letzten waren und wir uns diese Streiterei nicht anhören wollten. Einpacken und ins Lager fahren, um 19Uhr kommen Spender, die eine Scheckübergabe fotografieren wollen, also ab, flott ins Lager. Heute ohne Nachbesprechung alles schnell wieder ins Lager gebracht um dann gleich "Ready" für Michaela & Co zu sein. Der heutige Verteil-Donnerstag war...anstrengend, ungewohnt aber trotzdem toll. Vielen, herzlichen dank allen Spendern/innen, dass wir all die Donnerstage diese Aktion machen dürfen mit Eurer Unterstützung. DANKE und VERGELT'S GOTT! Ein großes DANKE auch an unser gesamtes Team von heute, ihr seid Spitze. Für mich dauert der Tag noch etwa 2-3 Stunden, für Euch wahrscheinlich nicht mehr so lange. Danke für Eure Aufmerksamkeit, Euer "Dabeisein" und ... schön dass es EUCH ALLE gibt.

10.11.2020 – Spendenlieferung auch in die Notschlafstelle VB!

Dienstag, 10.111.2020 ... Spendenlieferung auch in die Notschlafstelle Vöcklabruck. Wir brachten diesmal lediglich eine Waschmaschine/Trockner Kombination, 2 Mikrowellen und 1 Kaffeemaschine, diese Haushaltsartikel gehen an Menschen, die aus der Notschlafstelle/Übergangswohnheim ausziehen in eine eigene Wohnung. Zum Start in ein neues Leben, in neuen 4-Wänden brachten wir diese Spenden nach Vöcklabruck. Lieben Dank den Spendern/innen. 🙂 ❤

10.11.2020 – Spendenlieferung ins Frauenhaus Vöcklabruck!

Dienstag, 10.11.2020 ... Gestern ging es mit einer Spendenlieferung ins Frauenhaus Vöcklabruck! Wir hatten Hausrat wie Wasserkocher, Kaffeemaschine und Staubsauger, Geschirr und Besteck dabei, sowie viele Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel und alles was man im Alltag so braucht. Lieben Dank unseren Spendern/innen, dass wir auch diese Einrichtung mit Spenden versorgen durften. Vergelt's Gott 🙂 ❤

9.11.2020 – Heute geht’s in 2 Einrichtungen in Salzburg!

Heute, Montag 9.11.2020 ... wir brachten wieder Spenden in die Obdachloseneinrichtung "Soziale Arbeit", von wo aus die ganzen Spenden an die Menschen verteilt werden. Da wir nun schon längere Zeit nicht mehr in Salzburg Stadt waren, war die Freude groß, weil das gesamte Lager seit Wochen leergefegt war. Heute mit dabei, Patrick, der mir sehr behilflich war beim ausladen. Gestern Sonntag haben Christian und ich die Spendenlieferung noch im Lager beladen und heute war "Zustellung". Danke Christian, dass Du mir am Sonntag Abend so behilflich warst. Heute früh, 6 Uhr Abfahrt Richtung Salzburg Stadt, den ersten Halt machten wir in Lindach, mir war nach "Kaffee" und Patrick wollte eine Zigarette rauchen. Nach kurzem halt geht's weiter, bis zur Raststelle Salzburg Nord, dort kehren wir nochmal ein zum 2. Kaffee und Pommes für Patrick! 🙂 Der frühmorgendliche Stau in der Voglweiderstrasse in Salzburg, lässt nichts Gutes erahnen, doch geht es dann doch viel schneller in Richtung Innenstadt als gedacht, in kürzester Zeit waren wir, pünktlich um 8Uhr wie angekündigt, in der 1. Einrichtung. In diese Einrichtung kommen täglich etwa 150-200 Menschen, Obdach- und Wohnungslose sowie Rentner, die nur ganz wenig Rente haben, also arme Menschen die noch ein Dach über dem Kopf haben, sich aber das Leben nicht mehr leisten können. Frau W. erwartete uns schon und die Helfer zum Ausladen waren auch schon in den Startlöchern. Alles aus dem Bus raus, in den Lift rein und ab in den 2. Stock. 🙂 Dort alles aufgestellt zum fotografieren und anschließend zum ausräumen. Mit dabei hatten wir z.B.: 120l haltbare Milch, 30kg Kaffee, 30kg Zucker, 40kg Nudeln und 30kg Reis, 100 Dosen Aufstriche, ca. 200 Dosen haltbare Fertiggerichte, 150 Packerlsuppen, 150 Suppen im Glas, Tomatenfisch- und Thunfischdosen, fertige Salate im Glas, 100 Dosen verschiedenes Gemüse in Dosen, eingelegtes Obst in Dosen, 50 Gläser Sugo, Tortelloni, 20l Speiseöl, 15l Essig, Ketchup, ganz viele Süßigkeiten sowie viele, viele verschiedene Knabbereien, ganz viele Hygieneartikel wie Duschgel, Shampoo, Zahnbürsten und Zahnpasta, Deo's für D/H, Handcremen, flüssige Seifen, feste Seifen, Damenhygiene und 60l flüssiges sowie 30kg pulverisiertes Waschmittel, Geschirrspülmittel, 1 Jumbopackung Toilettenpapier sowie 1 Jumbopackung Küchenrollen u.v.a.m.. Die Freude bei den Verantwortlichen war ehrlich und riesengroß, wir sagen DANKE und VERGELT'S GOTT all unseren Spendern, die uns auch diese große Spendenlieferung erst möglich machten. Und bei all unseren ehrenamtlichen Helfern/innen bedanken wir uns ebenso aufrichtig, die diese Spendenlieferung außerhalb der "Normalzeit" zusammengestellt haben und ganz viel Freizeit geopfert haben. 🙂 ❤ Vergelt's Gott 🙂 ❤

9.11.2020 – Heute die 2. Einrichtung in Salzburg!

Heute, Montag 9.11.2020 ... die 2. Spendenlieferung in Salzburg ging in die privat geführte Wärmestube in der Ignaz-Harrer-Strasse. Edi und sein Team machen großartige Arbeit und die Wärmestube war heute wieder Anlaufstelle. Auch hier waren die Lager ziemlich leer gefegt und darum hatten wir hier wirklich eine riesengroße Spendenlieferung, Edi und seine Helfer betreuen ebenfalls täglich so etwa 150 Obdach- und Wohnungslose. Hier hatten wir ebenfalls unser gesamtes Spendenrepertoire dabei. Haltbare Milch, Zucker, Kaffee und Tee, Reis und Nudeln, Sugo, haltbare Fertiggerichte, Ketchup, Speiseöl und Essig, verschiedene Gewürze, verschiedenes Gemüse in Dosen, Salate im Glas und in Dosen, Tomatenfisch- und Thunfischdosen, Indische Reisgerichte, Spätzle, Aufstriche, Marmelade, Margarine, Fruchtnektar und Limonaden, Kekse, Schokolade und ganz viele Knabbereien, Müsli, ganz viele Hygieneartikel wie Duschgel, Shampoo, Rasierer und Rasierschaum, Zahnbürsten und Zahnpasta, Mundwasser, Deo's, Damenhygiene, Geschirrspülmittel,. Waschmittel flüssig und Pulver, Hygienereiniger, Chlorreiniger, 1 Jumbopackung Toilettenpapier und 1 Jumbopackung Küchenrollen, Feuchttücher, Schlafsäcke und winterfeste Isomatten, dicke warme Decken, Rucksäcke, Winterjacken, Winterschuhe, Zelte u.v.a.m.. Auch hier vielen, herzlichen Dank an alle Spender/innen, dass wir auch diese große Spendenlieferung nach Salzburg bringen durften. Vergelt's Gott und Danke 🙂 ❤

5.11.2020 – Verteil-Donnerstag, einmal anders!

Donnerstag, 5.11.2020:
Unser Verteil-Donnerstag steht heute im Mittelpunkt. Der Donnerstag begann eigentlich wie jede Woche schon gestern, Mittwoch, mit dem zusammentragen der Lebensmittel die wir am Donnerstag mitnehmen wollen. Wir holen diese Lebensmittel am Mittwoch aus dem TK-Lager damit die Lebensmittel noch auftauen bis Donnerstag. Christian und ich empfinden die -40° im TK-Lager immer extremer, nach 3-4 Minuten ist man eigentlich schon so weit durchgekühlt, dass man die Hände, die nicht von Handschuhen geschützt sind, fast nicht mehr spürt, und jede zusätzliche Minute in der Lagerhalle bei -40° wird zunehmend zur Tortour, aber was soll's, wir brauchen die Lebensmittel, drum, zs'ammenreissen...schneller arbeiten...und nur ja nicht auf blankes Eisen (Transport-Trolley) greifen, die Gefahr, dass die Finger nicht mehr vom Eisen loskommen und am Eisen anfrieren, ist sehr, sehr groß. Alles beisammen, nichts wie raus, alles einladen...weiter zum Kühllager, das in einer Halle hinter dem TK-Lager ist, dort noch Guglhüpfer, Zitronenkuchen, Kirschnektar und eingelegten Paprika zusammenstellen, und ab, der Handwagen wird zu neuen Höchstleistungen gezogen. Anschließend ins Lager nach Ansfelden, alles ausladen. Pizzen, Dorschfilets, Fischstäbchen, Schinken im Oberskrenmantel...alles in die Kühl- Gefrierkombi schlichten. Bei dieser Gelegenheit gleich den Akku anschließen und aufladen. Tja, Akku verweigert den Dienst, ganze 4 Monate alt und schon kaputt? Meine Erfahrungen mit Produkten dieser Versteigerungsplattform, wo wir diese Kühl- Gefrier-Kombi mit Akku kauften, möchte ich hier erst gar nicht kundtun, da ich schon eine Unterlassungsklage bekam, weil ich die Wahrheit geschrieben habe und 2700,- Klagegebühren zu bezahlen hatte. Also lasse ich hier weitere Ausführungen. Überlegt es Euch gut, irgendwo eine Bewertung abzugeben, es könnte ein Boomerang werden! Kein Rechtsschutz wird Euch bei einer Unterlassungsklage vertreten, kein einziger! Ärgerlich, der Akku scheint wirklich kaputt zu sein, Fehlermeldung F1, wird nicht beschrieben was das für ein Fehler ist. Wir hängen den Akku wieder ab und betreiben die Kombi am Stromnetz. Alles einräumen und weiter gut kühlen. Dann ein Anruf, Fa. Ölz Lager Pucking, wir haben 80 Packungen Toastbrot, können sie das brauchen? Ja, können wir, also nachdem alles eingekühlt war, auf nach Pucking, Die Toastbrote abholen, und dann Richtung Heimat. Christian freut sich auf die Couch, ich auch, komme aber leider nicht dazu, mehrere Sachen sind noch zu erledigen. Um 17.30 Uhr war dann auch mein Arbeitstag zu Ende, begonnen hatte er um 7 Uhr. Mehrere Dinge noch am PC erledigen, Mails beantworten, Bestellungen durchgeben und abklären, wann wie wir das alles abholen. Der Tag endet nie vor Mitternacht, dann aber mit mächtig viel Sand in den Augen. Die Nacht war trotzdem kurz, 4 Stunden Schlaf, um 7 Uhr früh rief die erste Spenderin an um mir Kleidung nach Hause zu bringen, was ich erfolgreich abwehrte, da wir keinen Lagerplatz für Kleidung haben, KEINEN EINZIGEN! Wie jeden Tag noch zahlreiche Mails beantworten, Anfragen über WhatsApp und Facebook ... die Fragen nehmen kein Ende. Um 9.15 Uhr ab nach Ansfelden, schnell kommt wirklich noch ein Spender zu mir nach hause und möchte Spenden vorm Haus abstellen, was mir noch ein heftiges Kopfschütteln entlockte. Liebe Spender/innen, bitte nicht böse sein, aber einfach Säckeweise Kleidung vorm Haus abzustellen, obwohl ich ausdrücklich absagte, ist schon dreist. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bin über jede Spende glücklich, aber wenn wir zur Zeit Annahmestop von Kleidung haben und dann aber trotzdem Menschen herrenlos abstellen, tja, muss nicht unbedingt sein! Dann, bin eh schon zu spät dran, ab ins Lager, Christian wartet sicher schon, ich hasse es unpünktlich zu sein. Wir laden noch Boxen ein und ab geht's nach Haid, Brot und Gebäck sowie Frischwaren und Gemüse/Obst zu holen. Leider trübte sich hier schlagartig meine Stimmung, wirklich schade dass man manche Dinge hundertmal erklären/sagen kann, ohne dass es beim Gegenüber wirklich ankommt. Egal! Wir laden die Lebensmittel ein und machen uns auf den Weg wieder ins Lager. Christian schaut die Waren auf Genießbarkeit durch, und ich fahre nach Freindorf, 4 Profilrohre zu kaufen, um die Winterjacken ordentlich aufhängen zu können. Es ist Mittag, der Mäcki hat gesperrt und man kann nur "To Go" ordern. Der Vormittag ist mir ordentlich aufs Gemüt geschlagen, keinen Appetit, keinen Hunger. Als ich zurückkam war Maria auch schon da, sie kümmerte sich gleich um die Wurst- und Grillsachen, um die Pizzen und Fische. Ich probiere am kaputten Akku für unsere Kühl- Gefrierkombi herum, und siehe da, auf einer Stufe von vier funktioniert sie noch, NOCH! Ärgerlich, weil das Ding € 160,- kostete. Nicht ärgern, weitermachen, mit Blickpunkt und Thema beim heutigen Team, wie geht's weiter mit unserer Aktion, da einige Helfer/innen krank, in Quarantäne oder ausgetreten sind. Wir werden wohl künftig starke Einschränkungen in unserer Arbeit hinnehmen müssen, da wir fast keine personellen Ressourcen mehr haben. Allein für den Verteil-Donnerstag wären eigentlich 9 Personen nötig, um alles ordentlich durchführen zu können. Tja, spielt's nicht. Wir werden auch bei den Spendenlieferungen, die ja vorher in Stundenlanger Arbeit zusammengestellt werden müssen, Anpassungen/Kürzungen machen müssen. Die Arbeit ist nicht mehr zu schaffen, leider! In dieser Lager-Diskussion bin ich Gerlinde zu Nahe getreten, habe meinen "Frust" über die Helfernot, Gerlinde spüren lassen, und genau das wollte ich NIEMALS! Ich entschuldige mich hier auf diesem Wege nochmals aufrichtig! Es tut mir von Herzen leid! Nach der Diskussion weiter laden, fertig machen, Transporter beiseite stellen, damit die CPWTAB schwere Drucker aus dem Klein-LKW ausladen kann, nach 10 Minuten das Gespann mit Transporter und Humer-Anhänger koppeln und um 15.10 Uhr Abfahrt, Richtung Linz. Das alte Bus-Terminal ist mit Bussen überfüllt, wir schwindeln uns durch, auf unseren Platz. Da sehe ich Lia, die kleine Dame vom letzten Samstag, mit ihrer Mutti. Sie haben sich für heute angekündigt und wollen ein paar Fragen an unsere Schützlinge stellen. Zuerst schüchtern, taute Lia schon bald auf und teilte gemeinsam mit Gerlinde und Barbara, und Ihrer Mutti Stephanie, Lebensmittel und Süßigkeiten aus. Lia hat so einen Spaß dabei, und ihre Mutti wundert sich, dass all unsere Schützlinge so freundlich und nett sind. Lia sprach mit Wolfgang über ihre Fragen, und war sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis (Unten bei den Fotos gibt's ein Video von Lia). Schnell waren unsere Tische aufgebaut und es war mittlerweile 16.04 Uhr, wir beginnen mit verteilen. Ich bitte unsere Schützlinge, 2 Meter Abstand zu halten und sich zur Leitplanke zu stellen, damit die PKW's und LKW's vorbeifahren können. Wir müssen heute öfter als gewohnt, Disziplin einfordern. Insgesamt kommen heute, absolut ungewöhnlich für einen Monatsanfang, 92 Menschen, die sich Spenden bei uns holen. Eine ganze Menge, für den Monatsfünften. Einer Familie musste ich leider sagen, dass wir sie nicht mit Lebensmittel versorgen können. Sie werden zur Gänze von der Caritas versorgt und wollten auch bei uns Spenden abholen, solche Sachen können wir nicht durchgehen lassen, das wäre dann nicht mehr zu schaffen und nicht mehr zu finanzieren, außerdem dürften wir diese Familie gar nicht versorgen. Es läuft heute äußerst ordentlich ab, bis auf die Reihe, die können unsere Schützlinge nicht halten. Man merkt, es ist mittlerweile etwa 17 Uhr, es kriecht die Kälte in alle Poren, es fröstelt rundherum. Auch Lia ist schon kalt, sie verabschiedet sich zu ihrem Opa, Danke für Euren Besuch! Die Tage werden immer kälter, und sobald der Tag ins Dunkel wandelt, wird's einfach kalt. Ich hab es heute absolut unterschätzt. Viele kommen heute um Jetons für die Notschlafstelle, alleine heute gab ich 46 Jetons im Wert von € 184,- an unsere Schützlinge aus, viel Geld für uns, aber gut aufgehoben bei den Menschen. Alleine der Gedanke, heute auf der Straße schlafen zu müssen, lässt mich frieren...zittern...weinen! Viele unserer Schützlinge können es sich nicht aussuchen, wo sie draußen schlafen, sie können nicht entscheiden wie sie gerne schlafen würden, da sie, so sie gefunden werden, meist verjagt werden. Traurig! Unser Verteil-Donnerstag geht langsam dem Ende entgegen, da kommt ein Busfahrer, der uns schon eine Weile beobachtet, und sagt nur: "Klasse, was ihr hier macht, das möchte ich unterstützen", sagte und legte mir € 20,- in die Hand. Vergelt's Gott und Danke. Keine 5 Minuten später kam ein junger Mann, der sich erkundigte wie man am Besten helfen könne? Er sehe es nicht ein dass überhaupt jemand auf der Straße schlafen muss und möchte mit seinen Gemeindebrüdern eine Notschlafstelle einrichten. Dass das nicht so leicht gehen würde, war ihm bisher nicht klar. Zum Schluss dieses Gesprächs drückte auch er mir € 50,- in die Hand und versprach, kommenden Samstag zu uns ins Lager zu kommen und sich unsere Aktion näher anzuschauen. Die Kälte lässt mich jetzt wirklich zittern, mir ist kalt geworden, ich gehe noch eine Runde und sacke den umliegenden Müll, leere Dosen, Zigarettenstummeln, benutzte Taschentücher und anderes in den Sack, der Platz muss sauber sein, wenn wir ihn verlassen. 18.00 Uhr Abfahrt nach Ansfelden, ausladen, und  Barbara Nowecki macht den Vorschlag, unsere Nachbesprechung heute bei ihr im Auto zu machen, natürlich mit M/N Masken! 🙂 Es tat gut zu hören, wie unser heutiges Team den Tag gesehen hat, nämlich als tollen, gelungenen Verteil-Donnerstag! 92 glückliche Menschen mit Lebensmittel für 1 Woche verließen unseren Transporter mit lächelndem Gesicht, und wir wussten wieder einmal, helfen tut so gut! Danke all unseren Spendern/innen, dass wir auch heute wieder einen Transporter voller Lebensmittel, Hygieneartikel, warmer Kleidung und neuer Schuhe, Schlafsäcke und Isomatten verteilen durften. Vergelt's Gott und Danke. Danke auch an unser Team von heute, ihr ward großartig! DANKE für all Eure ehrenamtliche Arbeit in unserem Verein. 🙂 ❤

4.11.2020 – Spendenlieferung ins Frauenhaus Wels!

Heute, Mittwoch 4.11.2020 ... Spendenlieferung ins Welser Frauenhaus! Wir brachten Waschmittel in Pulver- und Flüssigform, Reinigungsmittel, Toilettenpapier und Küchenrollen, Taschentücher und Damenhygiene, haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Sugo, Spätzle, haltbare Fertiggerichte, tiefgefrorene Pizzen, Gemüse in Dosen, Salate aus der Dose, Süßigkeiten und Kekse, Kaffee uvam.. Vielen herzlichen Dank all unseren Spendern/innen, dass wir auch diese Spendenlieferung zustellen durften. Vergelt's Gott 🙂 ❤