Ein kühler Verteil-Donnerstag mit tollen Menschen!

Heute, Donnerstag 13.2.2020, der 7. Verteil-Donnerstag im neuen Jahr und der Tag heute begann mit etwas Schnee am Morgen und ein paar Grade im Minus die sich bald auflösten. Vormittags Gebäck holen und den vergessenen Wasserkocher im Lager suchen. Zu Mittag wichtiger Termin, Gutachter für Gebäude kommt wegen unseren Wasserschaden, der andere kommt Morgen früh. 13Uhr alles einpacken und ins Lager fahren. Das gestern in Sierning abgeholte Gratis-Gemüse und Obst ausladen und alles herrichten, dass wir um 14Uhr den Transporter beladen können. Eine Dame kommt um etwa 14.10Uhr ins Lager, und wollte genauere Infos über unsere Arbeit und dem Verein wissen. Wir geben Flyer mit und erzähle ihr noch ein paar Eckdaten unseres Wirkens. Dann gemma's an und beladen im Schnellzugstempo den Transporter. Barbara Nowecki, unsere "ProntoProntoDame" ( www.prontopronto.at - Event Varietè) fährt mit dem Elektro Hubwagen und wir helfen zusammen das nichts passiert und alles bestens klappt. Um 15.10Uhr fahren wir im Lager ab und sind so gegen 15.30Uhr an unserem Platz angekommen. Wolfgang weist uns ein und es warten heute etwa 15 Menschen auf uns. Ausräumen und "anrichten" für unsere Schützlinge, damit es ab 16Uhr dann reibungslos abläuft. Zug um Zug kommen immer wieder Menschen um die Ecke und unser bekannter Parkraumwächter wird auf einen heissen Tee mit Vanillekrapfen eingeladen und er ist glücklich ob dieser kurzen Pause. Herr Hageneder (seine Gattin besuchte uns letzten Samstag im Lager mit einer Spende) besuchte uns und brachte heute von seiner Gattin einen Karton voller Mohnkuchen vorbei, er schmeckte köstlich und kam bei den Menschen sehr gut an. Vielen lieben Dank! Die Verteilung geht toll voran, da kommt Frau Magister B. mit Freund und Bekannten um die Ecke, wobei der Bekannte (Russe) schon von weitem umherschrie und wild gestikulierte. Ich forderte ihn auf, niemanden zu beschimpfen und zum schreien/gestikulieren aufzuhören, wobei er lächelte und nur meinte: "ich mache was ich will, und wenn es dir nicht passt, bring' ich dich um". Ich hab 3-Mal nachgefragt wie er das meinte und 3-Mal meinte er "ich bring dich um", wo ich diesen "Herrn" dann bat, den Platz zu verlassen. Frecher weise ging er noch zum Bus und wollte (ohne sich registrieren zu lassen) sich vordrängen und beim Bus Lebensmittel abholen, was ich sofort unterbunden habe. Ich machte ihm deutlich dass er hier nichts mehr verloren hat, worauf er dann mit einem leichten Schubbser weg vom Bus gedrängt wurde. Tja, der Russe war weg und es war wieder ruhig, alle Schützlinge, alle Menschen sind jede Woche so unendlich dankbar, es kommt jeden Donnerstag so vieles zurück von den Menschen, das tut dem gesamten Team richtig gut zu sehen. Es ist für niemanden selbstverständlich, was wir machen. Insgesamt waren heute wieder etwa 60 Schützlinge bei uns, die sich Lebensmittel, warme Kleidung, Schuhe und anderes für die kommende Woche holten. 18Uhr, wir haben fast alles eingeräumt, kommen noch 2 Nachzügler, und wir öffnen den Bus nochmal und versorgen auch diese beiden. Dann ab ins Lager, alles ausräumen, kurze Gespräche mit dem gesamten Team über heutige Eindrücke und wir gehen alle mit einem großartigen Gefühl nach Hause. Lieben Dank ans gesamte Team für die tolle Unterstützung, für Eure Hilfe, Vergelt's Gott! Ein besonderer Dank ergeht wie immer an unsere Spender/innen und Gönner/innen, die uns diese Verteilungsaktion jeden Donnerstag erst möglich machen. Eine tiefe Verneigung und ein großes, lautes DANKESCHÖN! Es tut so gut, helfen zu können.

Ein Vortrag über Armut und Obdachlosigkeit im Stiftsgymnasium Wilhering!

Heute, Freitag 7.2.2020, wir besuchen heute auf Wunsch Frau Prof. Christa Wänke, Frau Prof. Woidi und Frau Prof. Michaela Ela Ebner die beiden 5. Klassen sowie die 6. Klasse im Stiftsgymnasium Wilhering. Jenes Gymnasium das schon so derart vieles für uns veranstaltet und gesammelt hat. Wir halten 2. Vorträge über Armut, Wohnungs- und Obdachlosigkeit in O.Ö.. Die Ohren gespitzt und teilweise sichtlich beeindruckt von Fakten, Zahlen und Schicksalen. Die Schüler verfolgen Aufmerksam die Präsentation und sind sichtlich erschüttert über manch Erklärungen. Leider kann man so einen Vortrag nicht mit Schönwetterphrasen machen, hier sprechen wir viele verschiedene Problematiken wie z.B. Alkoloholismus, Drogensucht, psych. Erkrankungen u.v.a. an. Wir gehen in viele Details und verschweigen nichts. Die Schüler dankten es uns mit 2 tollen Geldspenden. Die 6. Klasse bietet ja seit einiger Zeit "Dienstleistungen" (Hunde Gassi führen, Kuchen backen u.v.a.) an (Posting in unserer Gruppe), und die Auftraggeber spenden im Gegenzug etwas Geld in einen Topf, der dann an uns übergeben wird. Eine großartige Idee von tollen Schülern und Lehrkräften, die man sich einfach für seine Kinder nur wünschen kann. Die 6. Klasse übergab uns das Ergebnis der ersten "Dienstleistungen" und spendeten uns geniale € 630,- !   Die beiden 5. Klassen (Fabian, Maximilian, Elissa, Lara, Elena, Rosa, Magdalena, Regina, Melanie, Teresa, Karen, Maja, Caroline, Mia-Alice) verkauften bei Veranstaltungen Kuchen, Brötchen u.a. und spendeten uns so heute € 299,84 - ein tolles Ergebnis und an dieser Stelle eine tiefe Verneigung an all die beteiligten Schüler und Lehrkräften. Wir sind tief beeindruckt! Vergelt's Gott und Dankeschön dass wir bei Ihnen zu Gast sein durften!  

30.1.2020 – € 900,- vom Betriebsrat der Barmh. Schwestern!

Donnerstag, 30.1.2020: Der Angestelltenbetriebsrat des Ordensklinikums Linz, der Barmh. Schwestern rund um Frau Carmen Ulrich, Hr. Erwin Deicker und Hr. Sebastian Prohaska spendete uns gestern .... Tataaaaaam ♫♫♪ ♫♪♪ ......... € 900,- .... diese Geldspende wird zweckgewidmet für unseren Transporter. Vielen, lieben Dank und ein ganz großes VERGELT'S GOTT für diese großartige und überaus tolle Geldspende! DANKE & Vergelt's Gott!

30.1.2020 – Man muss nicht alles verstehen, oder?

Donnerstag 30.1.2020 - Verteil-Donnerstag Nr. 5 im neuen Jahr! Der Tag begann für mich um 5.30Uhr mit Stress, da die 4. und letzte Diabetesschulung heute Vormittag auf dem Stundenplan stand. Am Ende dieser Schulung, am Balken der Tiefgaragenausfahrt des Med. Campus III (ehem. AKH) gab es dann noch eine unschöne Auseinandersetzung, aber so endete mein Vormittag, ich widmete mich ab sofort gedanklich dem heutigen Nachmittag, unseren Schützlingen nach einer kurzen Pause (1 Woche Urlaub) wieder die Hand geben zu können. Um 13 Uhr fuhr ich ins Lager, alles für die Beladung herzurichten, da warten schon Spender im Lager, auf die fast vergessen hätte, aber dazu mehr in einem separaten Posting. Etwas spät (15.35 Uhr) kamen wir vom Lager weg und fuhren bei +6° Richtung Linz, vereinzelt blinzelte die Sonne durch und wir waren mit einem guten Gefühl unterwegs nach Linz. Angekommen warteten schon etwa 30 Schützlinge auf uns, wir beeilten uns da wir schon spät dran waren. Punkt 16 Uhr war dann die Menschentraube schon auf etwa 60 Menschen angewachsen, trotzdem blieb auch nach einer kurzen Rede von mir ins Gewissen unserer Schützlinge, alles friedlich. Wir mussten auf ein paar Dinge hinweisen, die wir nicht akzeptieren, und es wurde gut aufgenommen. 16 Uhr, Beate legt los mit "Berechtigt" Markerl auszugeben, Ingrid, Barbara, Gustl und Gilbert, Brigitte und Gerlinde sowie Renate und Wolfgang leiteten alles in die Wege und es ging los, die bis dahin angeschwollene Menge von ca. 130 obdachlosen Menschen blieb ruhig, gesittet und zeigte Disziplin (lt. ORF Bericht in O.Ö. heute vom 28.1.2020 gibt es doch nur 43 Obdachlose in Linz, woher die anderen kommen die heute bei unserem Bus sind und warten, kann sich von den "Herrschaften", die sowas behaupten, wohl niemand erklären). Im Nu war heute unser Anhänger leer gefegt, ebenfalls unser Transporter, der war noch nie so leer wie heute. Gegen 17 Uhr besuchte uns Sr. Tarcisia (ehem. Vincistüberl) beim Bus, sie unterhielt sich mit uns und den Menschen, sie ist einfach eine tolle Frau, die unsagbar viel geleistet hat für die obdachlosen Menschen. Sie wird im Februar, in ihrer neuen Wirkungsstätte in Wien eine Spendenlieferung von uns bekommen. Später fuhrt sie mit dem Zug zurück nach Wien. Nach einiger Zeit kam "Raimund" (Name geändert, von dem ich Euch vor ein paar Wochen erzählte, er hat Lungen- und Brustkrebs) mit "Manfred" (Name geändert) zu uns, "Manfred" wurde vorgestern an der Lunge operiert, ein Teil seiner Lunge wurde entfernt, und heute steht er gebeugt vor uns, seine Wundschmerzen und Stiche in der Wundgegend sind enorm, lassen ihn immer wieder zusammenklappen und fast weinen vor Schmerzen. Wir stehen hilflos davor und Wolfgang erklärte sich bereit, den schweren Rucksack von "Manfred" in die Notschlafstelle zu tragen. Wir wissen nicht ob nicht die Rettung die bessere Lösung wäre, aber er winkte ab und meinte nur "die nehmen mich ohnehin nicht mit". Wolfgang nahm den schweren Rucksack und "Manfred" in den "Schlepptau". Ich hab kein gutes Gefühl wenn ich einen Menschen so schmerzerfüllt sehen muss und eigentlich nichts machen kann, das tut so unendlich weh, das geht ganz tief rein. Als um 17.55 Uhr der letzte unserer Schützlinge mit einer vollen Tasche Lebensmittel ging, wusste unser großartiges Team, was wir heute "geleistet" haben. Wir haben nicht nur als Aktion und Verein großartiges gemacht, sondern besonders als TEAM! Alle halfen zusammen, alle Teammitglieder zogen an einem Strang und wir ergänzten uns großartig. Unsere Jetons für Übernachtungen in der Notschlafstelle, die wir auch jeden Donnerstag an unsere Schützlinge ausgeben, werden gerne angenommen, es sind jede Woche zwischen 30 und 50 Jetons die wir ausgeben, diese Jetons müssen wir kaufen um € 3,50 für 1 Nacht. Aber sie sind eine riesengroße Hilfe für die Menschen bei unserem Bus. Sich immer wieder bedankend drücken sie unsere Hände, umarmen uns und manchmal kommt auch ein kleines Tränchen zum Abschied. Alle unsere Schützlinge sind einfach NUR dankbar, das sollen wir auch bitte all unseren Spendern und Gönnern ausrichten, die jede Woche so großes leisten und Lebensmittel, Hygieneartikel, warme Kleidung, Schlafsäcke u.a. zur Verfügung stellen. Ein großes Vergelt's Gott und Dankeschön an alle Menschen, die uns auf unserem Weg immer wieder so toll unterstützen, ohne Euch wäre das alles NICHT MÖGLICH! Ein Donner(s)-Tag geht zu Ende, doch meine Gedanken an unsere Schützlinge bleiben in mein Gedächnis, in meine Erinnerung eingebrannt. Danke dass wir das alles erleben dürfen!

Donnerstag, 9.1.2020 – Beklemmend und Traurig!

Donnerstag, 9.1.2020 - Der Tag begann recht entspannt mit abholen von Brot und Gebäck in Haid, danach Kartons entsorgen, Schreib-kram erledigen, Mittagessen und ... um 13 Uhr Sandra in Traun abholen und ins Lager fahren. Unser Team kam um 14 Uhr und griff gleich vollgas zu um den Transporter und Anhänger schnellstens zu beladen. Barbara unser neuestes Mitglied, kam und erkundigte sich gleich was heute so passieren würde. In kurzen Details erklärte ich Ihr auf was sie ihr Augenmerk legen muss. Sie war gespannt und freute sich auf die Aufgabe. Um 15.30 Uhr waren wir dann in Linz, Wolfgang und Stefan warteten schon auf uns, hielten uns 4 Parkplätze frei, so war eine störungsfreie Verteilaktion eigentlich schon gesichert. Letzte Woche bedankten sich viele, viele Menschen bei uns, teilweise unter Tränen und Umarmungen. Heute, liebe Spender und Wegbegleiter, war ich es, der oft den Tränen nah war. Ein Obdachloser, nennen wir ihn Raimund (Name geändert), kommt seit Beginn an zu unserem Bus am Donnerstag, früher mit seiner Frau, jetzt lebt er alleine auf der Strasse, seine Frau hat sich an einen anderen Obdachlosen "angehängt". Raimund ist 42 und Drogensüchtig, im Verdacht auf Herzinfarkt wurde er vor 3 Tagen ins Krankenhaus eingeliefert, die Abklärung dort ergab Brust- und Lungenkarzinom, der Arzt meinte auf Raimunds Vorschlag, "dann mach ich jetzt einen Entzug damit ich die Krankheit chemotherapeuthisch überlebe" lediglich, "das zahlt sich nicht mehr aus", wer so mit seinem Körper umgeht und ihn derart mit Drogen vollstopft, hat jede medizinische Chance vergeben, meinte der Arzt, der ihn dann heute aus dem KH entließ. Ich bin vorsichtig solche Dinge zu glauben, jedoch bin ich mir fast sicher, dass Raimund mich nicht anlügt. Auf Raimunds Frage "Walter glaubst Du, man spürt es wenn seine Zeit abgelaufen ist?" antwortete ich ein leises JA, ich glaube schon. "Ich glaub' ich bekomm' keine Chance mehr in diesem Leben, irgendwie bin ich froh wenn diese Tortur, mein Leben vorbei ist", "ich wünsche mir nur noch, da rauf zu kommen und nicht dort hinunter". Da kämpft man, liebe Leute, ganz arg, wenn dir ein Mensch so was sagt und so antwortet. Egal wie oft er falsch abgebogen ist im Leben, er ist MENSCH und man hat mit ihm genauso WERTSCHÄTZEND umzugehen, wie mit jedem anderen Menschen! Das schnürte mir heute über weite Strecken den Hals zu. Im weiteren Verlauf kamen heute viele, neue Menschen zu unserem Bus, viele Junge, hochverschuldete und g'rade delogierte, die mit ihrem Leben und der Situation in der Obdachlosigkeit, so gar nicht umgehen können. Einige sind erst gestern delogiert worden. Schlimm, aber nach dem Hinfallen muss es ein schnelles Aufstehen geben, niemand kann den Weg für diese Menschen gehen, wir als Verein können den Weg nur leichter machen mit Lebensmittel, Hygieneartikel, warmer Kleidung u.a., aber gehen müssen sie selbst! Später kam noch Monika (Name geändert), eine 32 jährige Frau, die noch nie, nicht einmal als Kind die richtige Ampel im Leben erwischte. Als sie von uns heute wegging, hatten wir alle die sie beobachteten, ein trauriges Bild vor Augen...waren alle Helfer erschüttert, wie es einem Menschen überhaupt passieren kann, so hoffnungslos durch's Leben zu gehen...oder sollte man sagen, so hoffnungslos dahin zu vegetieren? Wir räumten den Bus ein und für unseren Dauerredner Andy, der zum Schluss noch mit einer heute delogierten Frau kam, öffneten wir natürlich nochmal den Bus, um auch ihn und die Begleitung noch versorgt zu wissen. So fuhren wir (ich mit einem beschissenen Gefühl) Richtung Lager, räumten alles aus und fuhren heim. Zuhause ein wichtiges Telefonat mit Sr. Tarcisia Valtingoier, das mich etwas beruhigte und mir auch ein Lächeln entlockte. Diese Frau hat so vieles geschaffen, so viel getan für unsere armen Menschen in Linz, ich bin glücklich, einen tollen Kontakt zu ihr zu haben. Danke an all unsere Helfer, unser tolles Team und Vergelt's Gott an all unsere Spender und Wegbegleiter, dass Ihr uns immer wieder einen moralischen Input gebt und uns eine große Stütze seid. DANKE dafür

19.12.2019 – Spenden auch für das Welser Frauenhaus!

Heute Donnerstag, 19.12.2019 ... unsere 2. Spendenlieferung heute führte uns ins Welser Frauenhaus. Wir hatten viele haltbare Lebensmittel wie Fertiggerichte, Öl, Essig, Kaffee, Zucker, Kakao, Nutella, Nudeln, Reis, haltbare Milch, Marmelade, Hygieneartikel wie Shampoo, Duschgels, Deo's, Damenhygiene, Waschpulver, Geschirrspülmittel, neue Unterwäsche, neue Socken, viele Kindersachen und neue Schuhe. Viele Weihnachtsgeschenke für die dortigen Kinder und Frauen waren auch mit dabei. Lieben Dank allen Spendern die auch diese 2. Spendenlieferung heute finanzierten. Vergelt's Gott und DANKE!  

18.12.2019 – Frauenhaus Steyr!

Mittwoch, 18.12.2019 ... Mit dabei heute Maria Fleischanderl und Bettina Schachinger bei der Spendenlieferung ins Frauenhaus Steyr! Viele verschiedene Hygieneartikel, einige Schachteln haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Fertiggerichte, Kaffee, Zucker, haltbare Milch, Reinigungsmittel wie WC-Ente, Geschirrspülmittel, Toilettenpapier, Küchenrollen und vieles andere mehr!   Einige Weihnachtsschuhschachteln für Frauen und Kinder wurden auch geliefert