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Was wir bestimmt niemals tun werden – wegschauen!

8. Januar 2026
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Was wir bestimmt niemals tun werden - wegschauen!

Verteil-Donnerstag vom 8.1.2026:

Obdachlosenhilfsaktion.at, wenn Hilfe nicht laut sein muss, um groß zu sein:

Es gibt Arbeit, die man nicht mit Zahlen erklären kann, obwohl hinter jeder Zahl ein Mensch steht. Es gibt Engagement, das nicht nach Applaus fragt, weil es keine Bühne braucht. Und es gibt Tage, an denen man spürt: Ein warmes Getränk, ein Stück Brot, ein Paar trockene Socken und ein respektvoller Blick können mehr verändern als jedes große Wort.

Genau dort beginnt unsere Obdachlosenhilfsaktion.at.

Wir sind kein Konzept am Papier, wir sind keine Idee, die nur gut klingt. Wir sind gelebte Praxis, Woche für Woche, bei Wind, Regen, Schnee, Eis, Kälte und extreme Hitze. Dort, wo Menschen sonst oft nur „übersehen“ werden, dort, wo Scham und Stigma schwerer wiegen als jeder Rucksack, dort, wo manche nur noch funktionieren, weil sie müssen, und wo ein bisschen Menschlichkeit nicht „nett“, sondern überlebenswichtig ist.

Dieses Posting ist ein Versuch, unsere Arbeit so zu beschreiben, wie sie sich anfühlt: ehrlich, bodenständig, direkt und voller Herz. Nicht, um uns zu feiern oder in den Mittelpunkt zu stellen, sondern um sichtbar zu machen, was sonst im Verborgenen passiert. Und um all jenen zu danken, die diese Hilfe erst möglich machen.

Warum es uns braucht und warum es nicht „nur“ um Obdach geht:

Obdachlosigkeit ist selten eine einzelne Entscheidung. Es ist meist eine Kette von verhängnisvollen Entscheidungen oder Situationen. Ein tiefer Riss nach dem anderen, reißt das nackte Leben an den schwächsten Stellen bis auf den Grund, auf.

Ein Jobverlust, eine Erkrankung, eine Trennung, Gewalt, eine Räumung, Schulden, Burnout, ein Todesfall oder eine Sucht, eine psychische Krise, und irgendwann kippt das Leben in eine negative Abwärtsspirale. Wenn dann das soziale Netz fehlt, wenn Familie und Freundeskreis nicht auffangen können oder nicht mehr da sind, wird aus einer schwierigen Phase ein freier Fall, den man alleine nicht mehr stoppen kann. Und während viele glauben, es ginge „nur“ um ein Dach über dem Kopf, wissen wir: Es geht um viel mehr, um viel, viel mehr.

Es geht um Sicherheit, um Würde, um Hygiene, um Schlaf, um ein Minimum an Stabilität und um das Gefühl, nicht vollständig aus der Gesellschaft gefallen zu sein, unsichtbar und unwichtig geworden zu sein.

Wer draußen lebt, verliert oft nicht nur seine Wohnung. Menschen verlieren Routinen, Gesundheit, Beziehungen, Perspektiven und Hoffnungen. Der Körper wird müde, das Vertrauen brüchig. Der Blick mancher Passant: innen kann härter sein, als die eisigste Kälte selbst. Und genau deshalb ist Hilfe nicht nur ein Paket, Hilfe ist ein Gegenüber. Ein Satz wie: „Ich sehe dich.“ Ein Angebot, das nicht bewertet, sondern unterstützt. Ein Platz, an dem man nicht erklären muss, warum man gerade nicht mehr kann.

Was wir tun und wie unsere Hilfe wirklich aussieht:

Die Obdachlosenhilfsaktion.at ist dort, wo Hilfe praktisch wird. Nicht „irgendwann“, nicht „wenn es passt“, nicht „wenn genügend Ressourcen da sind“. Sondern so, wie es unser Team, unsere Ehrenamtlichen, unsere Unterstützer: innen und unsere Partnerbetriebe möglich machen, verlässlich und wiederkehrend.

Unsere Grundidee ist simpel und genau deshalb so stark:

Menschen sollen in akuter Not unbürokratisch Hilfe bekommen. Ohne Scham und ohne Hürden, vor allem aber ohne Demütigung. Und mit dem klaren Anspruch, dass jede Ausgabe nicht nur Versorgung ist, sondern auch eine wichtige Begegnung für jeden Einzelnen unserer Schützlinge.

Bei uns geht es um Dinge, die im Alltag selbstverständlich sind, aber auf der Straße plötzlich Luxus werden:

  • Essen und Getränke, die satt machen und wärmen
  • Hygieneartikel, die ein Mindestmaß an Körperhygiene ermöglichen
  • Kleidung, die nicht „irgendwie“ passt, sondern wirklich wärmt und schützt
  • Schlafsäcke, Decken, Isomatten, dort, wo Schlaf zum Risiko geworden ist
  • und vor allem: ein respektvoller Umgang, der niemanden klein macht und wertschätzend ist

Und weil das alles nicht aus dem Nichts entsteht, ist unsere Hilfe auch Logistik, Planung, Lagerung, Sortierung, Qualitätssicherung, Transport, Teamorganisation, Zeitmanagement und eine riesengroße Verantwortung.

Der Verteil-Donnerstag, Woche für Woche ein großes Ganzes aus vielen kleinen Handgriffen:

Für viele ist es „nur“ ein Donnerstag. Für uns ist es ein komplexer Ablauf und für unsere Schützlinge oft ein Fixpunkt, an dem das Leben wieder einen Rahmen in Würde bekommt.

Ein Verteil-Donnerstag bedeutet:

  • Waren und Spenden übernehmen
  • Lebensmittel prüfen, sortieren, gegebenenfalls nachbereiten
  • Hygieneartikel zusammenstellen
  • Kleidung ordnen nach Größen, Saison, Zustand, Bedarf
  • danach wieder abbauen, alles reinigen und wieder einlagern, Boxen wieder auffüllen

Das sind nicht ein paar Minuten. Das sind viele Stunden. Und es sind viele Hände, die dafür sorgen, dass aus Spenden echte Hilfe wird.

Was dabei leicht vergessen wird: Diese Arbeit ist körperlich schwer. Kisten schleppen, Lebensmittel bewegen, Regale bestücken, Kleidung sortieren, Fahrzeuge laden. Dazu kommt das Mentale wie aufmerksam sein, richtig oder gar nicht zu reagieren, Konflikte entschärfen, Menschen auffangen, Grenzen wahren und gleichzeitig Nähe zulassen.

Denn ja, Armut und Obdachlosigkeit sind auch Stress. Für alle Beteiligten. Viele unserer Schützlinge stehen unter Druck durch Abhängigkeit oder Entzug, durch Trauma, durch Schlafmangel, durch Angst. Manchmal kippt ein Tag, manchmal kippt ein Ton und dann braucht es Teams, die ruhig bleiben, professionell handeln und trotzdem menschlich und wertschätzend bleiben. Genau das ist unsere Stärke: Wir sind nicht perfekt aber wir sind da und wir machen weiter, wenn IHR uns auch weiterhin unterstützt..

Hinter der Ausgabe steht ein Lager und hinter dem Lager steht große Verantwortung:

Viele Menschen sehen nur den Moment der Ausgabe. Sie sehen nicht die Infrastruktur und die vielen Tätigkeiten, die dahinter stehen.

Damit Lebensmittel nicht verderben, damit Hygieneartikel richtig gelagert werden, damit Kleidung nicht im Chaos verschwindet, braucht es Platz, Ordnung, Systeme und Partner, die uns dabei unterstützen. Kühllogistik, Lagermöglichkeiten, Transportlösungen, das ist nicht „Nebensache“, das ist die Grundlage, damit Spenden nicht zu Müll werden, sondern zu direkter und effektiver Hilfe.

Es geht darum, sorgsam zu sein:

  • mit Ressourcen und Strukturen
  • mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln
  • mit Spenden, die andere mühsam zusammensparen
  • und mit dem Vertrauen, das man uns schenkt

Wer spendet, egal ob Geld, Lebensmittel, Kleidung oder Zeit, spendet nicht irgendein Ding, es ist ein Stück Verantwortung, das man weitergibt. Und wir nehmen diese Verantwortung ernst und wahr.

Wenn Menschen nicht zu uns kommen können, gehen wir zu ihnen:

Nicht jede obdachlose Person schafft den Weg zu unserem Verteil-Donnerstag. Nicht jede Person kann sich anstellen und teilweise in der Kälte ausharren. Nicht jede Person ist physisch oder psychisch in der Lage, Termine einzuhalten oder sich in Gruppen zu bewegen, sich zu artikulieren oder sich erkennbar machen. Viele leben versteckt, in Nischen, in Garagen, in Unterständen oder in leerstehenden Gebäuden. Manche wechseln ständig den Ort, weil sie vertrieben werden. Manche haben Angst vor Diebstahl, vor Gewalt, vor Abwertung oder vor bösen Worten/Blicken, vorübergehender Passanten.

Darum ist aufsuchende Hilfe so wichtig. Dort hingehen, wo die Menschen sind, nicht erwarten, dass sie „funktionieren“, um Hilfe zu verdienen. Diese Art von Hilfe ist oft leiser und sie ist oft besonders dringend. Denn sie erreicht Menschen direkt, die sonst durch jedes Raster fallen.

Unsere Ehrenamtlichen: Rückgrat, Herz und Realitätssinn:

Es gibt ein Bild, das viele von Ehrenamt haben. Ein bisschen helfen, ein bisschen lächeln, ein bisschen „Gutes tun“. Die Realität ist aber anders, ganz anders. Ehrenamt in der Obdachlosenhilfe ist eine große Verantwortung, es ist Verbindlichkeit, es ist Teamarbeit und es ist vor allem, eine sehr emotionale Arbeit.

Unsere Ehrenamtlichen:

  • stehen früh auf, obwohl sie selbst ein volles Leben haben
  • nehmen sich Zeit, obwohl der Alltag drängt
  • bleiben ruhig, wenn Situationen schwierig werden
  • sind freundlich, ohne naiv zu sein
  • helfen praktisch, ohne sich über andere zu stellen
  • und halten es aus, Dinge zu sehen, die man nicht mehr „vergessen“ kann

Denn wer einmal erlebt hat, wie dünn die Grenze sein kann und wie schnell ein Leben kippen kann, der schaut anders auf die Welt.

Viele unserer Helfer:innen sagen irgendwann: „Ich kann nicht mehr wegschauen.“ Und genau daraus entsteht echte Solidarität, nicht aus Mitleid, sondern aus Wertschätzung und Respekt.

Unsere Spender:innen sind Menschen, die nicht fragen, ob es sich lohnt, sondern handeln:

Es gibt Spenden, die kommen aus Überfluss und es gibt Spenden, die kommen aus einer tiefen inneren Haltung.

Wir erleben beides. Und wir sind für beides dankbar. Denn am Ende geht es nicht um „viel“ oder „wenig“. Es geht darum, dass Hilfe regelmäßig möglich ist und direkt bei den Menschen ankommt.

Spender:innen sind für uns nicht „Geldgeber“. Sie sind Mitträger: innen und Wegbegleiter:innen. Menschen, die Verantwortung nicht wegschieben von sich, sondern diese teilen.

Und besonders wertvoll ist jene Unterstützung, die verlässlich ist. Partnerbetriebe, die Lebensmittelspenden ermöglichen, Firmen, die Flächen bereitstellen, Menschen, die im Hintergrund Drucksorten, Transport, Material, Organisation unterstützen. Denn jede dieser Unterstützungen entlastet unser System und stärkt unsere Fähigkeit, schnell und direkt zu helfen. Man kann es nicht oft genug sagen, denn ohne diese Netzwerke würde vieles nicht funktionieren. Und ohne dieses Vertrauen gäbe es unsere Arbeit in dieser Form schon lange nicht mehr.

Würde ist kein Luxus, sie ist der Kern unserer Arbeit:

Wir geben nicht einfach Dinge aus. Wir legen auch einen menschlichen und würdevollen Umgang gegenüber unseren Schützlingen an den Tag. Würde zeigt sich in so vielen Details und Kleinigkeiten:

  • in einem „Bitte“ und „Danke“
  • in einem Blick, der nicht wertet
  • in einem Lächeln, das ein „herzlich willkommen“ spiegelt
  • in einem Ton, der nicht belehrt
  • in der Frage „Was brauchst du gerade?“ statt „Warum bist du so?“
  • in der Bereitschaft, Menschen nicht auf ihre Krise zu reduzieren

Wir erleben täglich, wie sehr obdachlose Menschen zu Symbolen gemacht werden. Als Projektionsfläche für Vorurteile, als Zielscheibe für Frust oder als „Warnung“, was passiert, wenn man „es nicht schafft“. Aber ein Mensch ist nie nur seine Krise alleine, nie nur seine Sucht und auch nie nur seine Schulden, sowie auch nie nur seine Vergangenheit. Und wenn wir eines gelernt haben, dann dass
manchmal eine Veränderung beginnt, nicht mit einer großen Entscheidung, sondern mit einer einzigen Erfahrung, die zeigt: „Ich bin nicht vollständig verloren.“

Geschichten, die wir nicht öffentlich erzählen und die uns trotzdem prägen:

Wir könnten viele schicksalhafte, persönliche Geschichten teilen. Aber wir tun es nur behutsam, anonymisiert, respektvoll. Denn das Leben unserer Schützlinge ist kein Content, es ist bittere Realität.

Was wir aber sagen können ist:

  • Wir sehen Menschen, die ihre Medikamente nicht mehr nehmen, weil sie Angst haben einzuschlafen.
  • Wir sehen Menschen, die Wunden verstecken, weil Scham größer ist als Schmerz.
  • Wir sehen Menschen, die im Winter nicht „nur“ frieren, sondern innerlich erstarren.
  • Wir sehen Menschen, die jahrelang funktionieren und dann plötzlich zusammenbrechen.
  • Wir sehen Menschen, die so oft gehört haben „du bist selbst schuld“, dass sie es irgendwann selber glauben.

Und trotzdem sehen wir auch:

  • Menschen, die danken, obwohl sie selbst nichts haben.
  • Menschen, die sich entschuldigen, weil sie „schon wieder“ Hilfe brauchen.
  • Menschen, die teilen, obwohl sie kaum etwas besitzen.
  • Menschen, die kämpfen, nicht gegen die Kälte, sondern gegen das Gefühl, nicht mehr dazuzugehören und i9n der Abwärtsspirale gefangen zu sein.

Diese Begegnungen verändern und emotional, moralisch und menschlich. Und sie erinnern uns daran, warum wir weitermachen, jeden einzelnen Tag, jede Woche, jedes Monat und jedes Jahr.

Professionalität und Herz schließen einander nicht aus:

Obdachlosenhilfe ist nicht nur „gut gemeint“, sie muss auch gut gemacht sein.

Deshalb achten wir auf:

  • klare Abläufe und Zuständigkeiten
  • transparente Verwendung von Spenden
  • sorgfältige Lagerung und Verteilung
  • respektvolle und wertschätzende Kommunikation
  • Sicherheit für Team und Schützlinge
  • und Grenzen dort, wo Grenzen notwendig sind

Denn echte Hilfe braucht Stabilität und Stabilität entsteht nicht durch Chaos, sondern durch eine tiefe Struktur die es gilt, aufrechtzuhalten. Gleichzeitig darf Struktur nicht kalt werden. Unsere Arbeit ist kein Fließband, jeder Mensch, der vor uns steht, bringt eine Geschichte mit und manchmal ist es genau dieses kurze Gespräch, das etwas in Bewegung setzt und vielleicht einen Gedanken zum Wunsch werden lässt.

Was wir brauchen, damit wir diese Arbeit fortsetzen können:

So viel wir leisten: Wir können es nicht alleine.

Wir brauchen laufend:

  • haltbare Lebensmittel (im Rahmen der Möglichkeiten)
  • Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürsten, Duschgel, Rasierer, Damenhygiene, Feuchttücher)
  • warme Kleidung (Winterjacken, Hauben, Handschuhe, Schals, Thermounterwäsche) (zurzeit Kleiderstopp)
  • Schlafsäcke, Decken, Isomatten
  • Rucksäcke, Taschen, robuste Schuhe
  • und natürlich finanzielle Spenden für Dinge, die man nicht „spenden“ kann wie z.B. Treibstoff für unseren Transporter, Reparaturen, Lagermiete und Betriebskosten, Verbrauchsmaterial u.v.a.

Und wir brauchen Menschen, die bereit sind, sich einzubringen. Nicht nur einmal, sondern nachhaltig und regelmäßig, wenn möglich. Ob als Helfer: in bei der Ausgabe, im Lager, beim Sortieren, beim Transport, in der Organisation im Hintergrund. Jede noch so kleine Unterstützung zählt und ist immens wichtig.

Ein Dank, der von Herzen kommt und der konkret gemeint ist:

Danke an alle, die vieles mit uns mittragen.

  • Danke an jede Person, die eine Tüte packt, statt wegzuschauen.
  • Danke an jede Firma, die sagt: „Wir helfen euch.“
  • Danke an alle, die spenden, obwohl sie selbst rechnen und zählen müssen.
  • Danke an jede helfende Hand, die anpackt, wenn andere nur reden.
  • Danke an jedes Teammitglied, das Verantwortung übernimmt, auch wenn es immer wieder anstrengend ist.
  • Danke an alle, die uns weiterempfehlen, unsere Beiträge teilen, uns Vertrauen schenken.

Denn Obdachlosenhilfe ist immer auch Gemeinschaftsarbeit. Niemand kann das allein, aber gemeinsam können wir viel verändern.

Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit:

Man kann eine Gesellschaft daran erkennen, wie sie mit jenen umgeht, die im wahrsten Sinne des Wortes gerade am Boden liegen. Die Obdachlosenhilfsaktion.at ist kein Ersatz für politische Lösungen. Kein Ersatz für leistbaren Wohnraum und kein Ersatz für ein stabiles soziales Netz. Aber wir sind ein Stück Würde und Menschlichkeit dort, wo sie dringend gebraucht wird, in den Herzen der Menschen, unserer Schützlinge.

Wir sind da, wenn der Alltag für andere längst vorbei ist. Wir stehen auf, wenn andere müde sind. Wir organisieren, sortieren, fahren, prüfen, verteilen und begegnen Menschen auf Augenhöhe.

Nicht, weil wir glauben, „besser“ zu sein, sondern weil wir tief daran glauben, dass niemand unsichtbar sein darf und sein kann.

Wenn du bis hierher gelesen hast - Danke!
Und wenn du uns unterstützen willst ob mit Zeit, Spenden, Kontakten oder Teilen unserer Inhalte, dann bist du Teil dieser Bewegung einer stillen, aber starken und dringend notwendigen Form von Solidarität.

Denn Hilfe ist am Ende nicht das, was man sagt.
Hilfe ist das, was man tut.

Woche für Woche im Einsatz mit ganz viel Herz, mit einer lebenden Struktur und vor allem, mit Respekt, großer Wertschätzung und Würde für unsere Schützlinge.

Unser Verteil-Donnerstag diese Woche, ist am Vormittag mit all den Vorbereitungen, die nötig und notwendig sind, wieder ein großes „Erlebnis“. Viele tolle Menschen unseres Teams, die sich Woche für Woche tatkräftig einbringen, die nicht nur ihre Zeit zur Verfügung stellen, sondern mit ganz viel Enthusiasmus immer auch emotional voll dabei sind. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Über den gesamten Ablauf vom Vormittag kann ich euch nichts neues berichten, es ist jeden Donnerstag am Vormittag das Gleiche Prozedere, Durchsicht, portionieren und neu verpacken. Nebenbei müssen wir noch all die Spenden, die in den letzten Tagen kamen, einlagern. Und, wir müssen endlich im Kleiderlager Platz schaffen, um alles unterzubringen. Noch nie, seit unserem Bestehen, hatten wir so viel Kleidung auf Lager, und deshalb auch unser absoluter Kleiderstopp. Wir können nichts mehr an Kleidung annehmen, ich bitte um Verständnis. Erst wenn wir Ende Februar 2026 wieder Spenden in die Einrichtungen bringen und dadurch etwas Platz bekommen, können wir vereinzelt wieder bestimmte Kleidung (Winterjacken, Winterschuhe) annehmen.

Der Wetterbericht für heute Nachmittag „wittert“ Schnee und Frost, am Vormittag haben wir in Ansfelden -5° und es wird heute Nachmittag in Linz noch kälter. Ich hoffe und wünsche mir, dass der Wetterbericht unrecht hat und es wettertechnisch nicht so dick daherkommt, wie angekündigt.

Heute zum Mittagstisch tischte unsere Anni eine „Lasagne“ auf, die keine war. Wir alle wussten nicht, was sich unter dem Käsedeckel versteckt. Angeschrieben mit „Lasagne“ aber inhaltlich völlig etwas ganz anderes eingepackt. Unter dem „Käsedeckel“ kommt ein „Topfengericht“ zum Vorschein, keine Ahnung was das sein könnte, wir alle rätseln beim Mittagstisch. Reisauflauf, Topfen/Käseauflauf, es lässt sich weder geschmacklich festmachen noch nach Aussehen. Nicht zu definieren, so schmeckt es dann auch. Nach einer kleinen „Anstandsportion“ bleibe ich lieber beim Salat hängen, den Anni wieder wunderbar abschmeckte.

Verena und Harald laden den Bus ein, zwischendurch kommt ein Anruf vom ORF, Redaktion „Thema“, Zitat: „Wir sind nächste Woche beim Verteil-Donnerstag mit einem Kamerateam mit dabei, und würden uns über ein Interview freuen“. Ups, ja, na klar, kein Problem. Auch bei Puls 4 darf ich in den nächsten Wochen bei einem Café Puls (Frühstücksfernsehen) mit dabei sein und über unsere Arbeit erzählen. Bin schon gespannt. Denn bei einem Telefonat mit dem Programmverantwortlichen erklärte mir dieser, dass die Folge „Im Leben der Anderen“, in der ich in einer Folge Protagonist bin, jetzt zum 4. Mal in 2 Jahren verschoben wird. Und dieses „Unterfangen“ habe ich nur gemacht, um unsere Obdachlosenhilfsaktion.at bekannter zu machen und einer breiteren Masse den Verein ans Herz zu legen.

Mal schauen, was daraus wird. Um 13.50 Uhr hängen wir den Anhänger an den Bus und brechen auf, nach Linz. Bei mir fahren Harald und Michaela mit, alle anderen fahren mit Anni nach Linz. Dort angekommen wartet unser Tony schon, dass wir den Heizstrahler auspacken, an dem er sich wärmen kann. Und einen heißen Tee hätte er auch gerne, BITTE! „Walter, dieser Tee ist der Beste, den es gibt“ kommt regelmäßig von ihm, jeden Donnerstag.

Wir haben wieder vieles mit dabei, unsere Helferleins packen tierisch an und lagern alles in die Regale im Büro ein, und das alles in einem Tempo, einfach sagenhaft.

Nachdem alles aufgebaut ist und wir nur noch darauf warten, dass es 16 Uhr wird und wir mit der Ausgabe starten können, kann ich noch das Eine oder andere Gespräch führen, was mir selbst auch gut tut. Die Warteschlange wächst langsam, und ich merke deutlich, dass heute die Stimmung in der Warteschlange nicht so gut ist, etwas gereizt und teilweise laut. Ich rede mit jenen Schützlingen, die heute so laut sind, doch etwas rücksichtsvoller zu sein, aber ich habe das Gefühl an allen Wartenden vorbeizureden.

16 Uhr, der Laptop mit unserer NFC-Software und virtuellen Datenbank ist hochgefahren, wir können starten. Max sitzt heute wieder nach langer Zeit am Laptop und prüft die Einkommensverhältnisse bzw. die Dokumente. Ich kann mich dadurch anderen wichtigen Dingen beim Verteil-Donnerstag widmen, das vermisste ich die letzten Monate.

Die Ersten kommen schon und bitten um warme Winterschuhe, Thermo-Unterwäsche, Handschuhe und Winter-Schlafsäcke. Die Menge an Winter-Schlafsäcken, die wir nur in den letzten Wochen ausgegeben haben, ist schon enorm und rechtfertigt auch den totalen Leerstand im Lager. Wir müssen dringend nachkaufen, und einen Spendenaufruf machen, wir brauchen dringendst Winter-Schafsäcke und Isomatten. BITTE, liebe Leute! DANKE!

Christoph kommt mit seinem Trolley bei uns an, leicht schwankend und sichtlich nicht mehr ganz nüchtern. Er heizt die schlechte Stimmung in der Warteschlange noch zusätzlich an, indem er andere Wartende anpöbelt, was ich sofort unterbinde. Christoph mag ich echt gerne, aber diese Art kann er auch bei uns nicht an den Tag legen, das geht nicht und ich sage ihm das deutlich. Auch er hat keinen Freibrief für ein asoziales Verhalten, das lasse ich nicht durchgehen, von niemandem, auch nicht von Christoph.

Ich gehe durch die Reihen, rede mit unserem Team, bei Andrea in der Hygieneabteilung muss ich insgesamt heute 3-Mal anmerken: „Bitte NICHT selbst bedienen oder hineingreifen, WIR geben die Sachen aus“. Bei unseren neuen Mitgliedern ist das noch nicht so tief verankert, aber das wird auch noch. Es ist für uns ungemein wichtig, die Regeln einzufordern und einzuhalten. Wir können nicht jede Woche die Regeln ändern oder einfach nicht durchsetzen, das geht nicht. Regeln sind Teil unserer tiefen Struktur, die diesen Verteil-Donnerstag ausmachen.

F. bittet mich abseits der Warteschlange um ein persönliches 4-Augengespräch, wir wechseln die Straßenseite und ich höre mir sein Problem an, das ein sehr persönliches ist, es wurde Krebs bei ihm diagnostiziert, mit wenig bis gar keine Chance auf Heilung. Tränen begleiten seine Worte und ich kann gerade gar nicht sagen, wo diese mentale und emotionale Schlittenfahrt heute enden wird. Puh. Das ist genau jene Nachricht, die ich heute so gar nicht brauche.

Ich muss unseren Schützlingen heute immer wieder deutlich sagen, dass jede/r, wirklich jede/r die Dokumente und Einkommensnachweise erbringen muss, OHNE Ausnahme. „Ja, aber, weißt eh Walter …. „, NEIN, ich weiß nichts und es gibt auch keine Ausnahmen. Punkt. Ich sehe vieles nach, aber hier gilt gleiches Recht und gleiche Pflichten für alle. Wer keinen aktuellen Einkommensnachweis bringt und schon mehr als 3 Wochen drüber ist mit diesem, bekommt nur mehr eine kleine Ration Essen und keine Kleidung, bis alle erforderlichen Unterlagen gebracht wurden. 3 Wochen Zeit, um genau 2 Dokumente zu besorgen, ist meines Erachtens nicht zu viel verlangt, das ist machbar, für alle.

Christoph fängt dauernd an zu provozieren, ich werde drauf aufmerksam gemacht dass er hier in der Warteschlange auch Alkohol trinkt, was für mich gar nicht geht. Ich rede ihm noch einmal ins Gewissen mit dem Hinweis, dass es der letzte sein wird. Manchmal versteht Christoph einfach nur den „Tacheles“. Später wird er wieder seine stark verletzte emotionale Seele beweinen, was ich auch vollkommen verstehe bei seinem Schicksal, aber hier in der Warteschlange muss jede/r etwas Disziplin aufbringen, zumindest für diese 2 Stunden.

Ich schaue wieder eine Runde durch die Reihen, ob alles O.K. ist, ob es Vorkommnisse und ob etwas Besonderes gab. Es ist mir sehr wichtig, dass niemand von unseren neuen Mitgliedern überfordert ist oder es eine Situation gibt, die ihn/sie überfordert, das wäre nicht gut und müsste sofort aufgelöst werden. Aber alles gut, Daniel hat diesmal seine Freundin mitgenommen zum Verteiltag, sie wurde neugierig weil Daniel so viel von mir und dem Verteil-Donnerstag zuhause erzählte, und ja, es gefällt ihr recht gut, ist das Resümee.

Unsere Power-Bank, die das Büro und den Schreibtisch vorne, wo der Laptop steht, mit Licht und Strom versorgt, macht hervorragende Dienste, ich bin glücklich über diese Lösung. Auch unsere Schützlinge können sich ihr Handy hier bei uns aufladen, das geht echt proper und flott.

Dann merke ich wie sich jemand, der eigentlich bei uns nichts bekommt, weil er ein zu hohes Einkommen hat, bei Anni neue Schuhe und Winterjacke „ergaunern“ möchte. Ich starte zum Anhänger und frage ihn, was das soll? Ich habe ihm ausdrücklich gesagt, dass es nur Lebensmittel in einem kleinem Umfang gibt, und das auch nur dieses eine Mal. Dass Anni beim Kleidungsanhänger davon nichts wusste was ich diesem „Herrn“ sagte, war mir klar, aber ich muss nochmal gut durch- und überdenken, wie wir solche Situationen verhindern können.

Auch gibt es immer wieder welche, die sich nicht beim Laptop anmelden und einfach mitten rein platzen und sich ohne allem einfach Spenden holen, auch das werden wir abdrehen. Hier sind vor allem Ost-Europäer, die bei uns eigentlich gar nichts bekommen würden weil die Armutsmigration der Caritas zuständig wäre, jene die sich nicht einordnen können. Dieser Herr hat nun ganzes Verbot, noch einmal zu uns zu kommen. Hinter meinem Rücken auf diese Art sich Dinge aneignen, das geht gar nicht.

Als nächstes kommt Herr. K., dem ich schon Monate nachlaufe, dass er endlich seinen Alimente Bescheid bringt. Und genau dieser „Herr“, so wurde mir mitgeteilt, ist ziemlich gewalttätig und prügelt gerne andere Obdachlose, was für mich absolut gar nicht geht. An seiner Seite heute eine neue Frau, die noch nie bei uns war. Ich werde grade jetzt von hinten zum Anhänger gerufen, noch bevor ich Herrn K. sagen konnte, dass sein Verhalten künftig ebenfalls nicht mehr geduldet wird. Gewalt anzuwenden geht gar nicht, und, es haben mir mehrere Leute erzählt, dass die Behauptung wahr ist. Dieser Herr bekommt nächste Woche die Rechnung für sein Verhalten präsentiert, er hat nun ein paar Monate Zeit über sein Verhalten nachzudenken.

Mittlerweile ist es dunkel geworden, und es zieht ein eiskalter leichter Wind der Hausfront entlang, meine Finger sind schon gefrostet und steif und meinen Zehenspitzen tun ebenfalls schon weh von der Kälte.

Heute nicht so großes Aufkommen wie sonst, es werden am Ende 89 Menschen sein, die sich heute bei uns Hilfe holen. Dass sich ein weiterer Ost-Europäer beim Kleider-Anhänger grade ebenfalls neue Kleidung erschleichen möchte, merke ich wieder nur per Zufall. Das kann es doch nicht sein, denke ich und möchte eine Erklärung von ihm. „Nix deutsch sprechen“ seine erste Antwort, worauf ich dann entgegne: „Du bekommst hier nichts mehr, bitte gehe weg von hier“. Ein „Freund“ der gut deutsch kann, übersetzt ihm meine Aussage. Ich merke wie er sich ertappt fühlt und auf mich losgehen möchte. Meinen Zeigefinger den ich ihm zeige, hält ihn davon ab. Er weiß zu gut, was passiert wenn er zuschlägt. Dann trifft es nicht nur ihn sondern alle seine „Kumpanen“.

Durchwachsen ist heute die ganze Stimmung, sie passt zur klirrenden Kälte und zum heutigen Wetter. Ich will mich auf kein Gespräch mehr einlassen heute, ich spüre wie hinter meinem Rücken getuschelt wird, aber das halte ich aus, mein Rücken ist breit und mein Rucksack ob des frischen 2026er Datums, noch ziemlich leer. Habe die 2025er Dinge, die mich enorm belasteten, aus dem Rucksack geschüttet und Platz gemacht, für Neues.

Langsam geht der heutige Verteil-Donnerstag zu Ende, es war einer, der nach vielen Donnerstagen und nach vielen Wochen wieder einer war, der nicht so schön endet, wie er enden hätte können, aber auch das ist Teil der Wahrheit, dass wir viele Dinge so zu nehmen haben, wie sie kommen, ohne daran herumzudoktern. Das Leben ist kein Wunschkonzert und niemand hat uns versprochen, dass unser Leben ein „Kindergeburtstag“ wird. Wir sind jene, die immer den leichteren Weg gehen wollen, die keine Hürden im Leben haben wollen, aber der leichte Weg ist nicht zwangsweise der Bessere. Das Leben lehrt uns viele Dinge, auch Menschen irgendwann so zu nehmen, wie sie sind und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Sich aber auch von jenen Menschen zu verabschieden, für die Wertschätzung und Respekt absolute Fremdwörter sind.

Wir beginnen zusammenzuräumen, die leeren Boxen in den Transporter und die vollen ins Büro, die ersten Helferleins verabschieden sich und gehen durch die Dunkelheit zu ihrem Auto. Wir aber räumen noch auf, nehmen die Müllsäcke mit und alles andere, was in Ansfelden wieder gebraucht oder aufgefüllt wird.

Manuela und Andrea schauen mir, dass ich ohne Schaden über den hohen Randstein komme und wir vorne beim Büro alles restliche einladen können.

Die Kälte ist mittlerweile in jede Pore gezogen, meine Finger waren noch sie so steif und kalt, und ich bin heute froh, unter die heiße Dusche zu hüpfen.

Wahnsinn, liebe Leute, wir waren jetzt grade Mal ein paar Stunden im Freien, bei abnormalen Temperaturen, aber unsere Schützlinge sind zum Teil 24/7 draußen und kennen keine heiße Dusche, keinen warmen Schlafplatz, außer der Notschlafstelle, wo es aber zurzeit keine leeren Betten gibt zu € 5,- die Nacht.

Wir brechen auf nach Ansfelden, laden dort alles wieder aus und lagern es bis nächste Woche wieder ein. Den Tee-Thermokessel mit Wasser auswaschen, alles sorgfältig wieder einräumen und dorthin legen, wo es hingehört, das WÄRE großartig, passiert aber leider viel zu selten.

Es tut gut zu wissen, dass wir wieder 89 Menschen geholfen haben, mit dem Nötigsten und Dringendstem. Dafür danke ich euch, liebe Spender: innen sehr. Habt großen Dank und Vergelt’s Gott für eure Unterstützung über so viele Wochen, Monate und Jahre. Wir sind mittlerweile bei etwa 28.000 Menschen, die wir seit Gründung des Verteil-Donnerstags Mitte August 2018, ausschließlich an den Verteil-Donnerstagen bei uns hatten und denen wir auf direkte Art geholfen haben.

Ganz großen Dank liebe Leute, Gott segne euch!

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