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Die Warteschlange wird immer länger!

6. September 2026
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Die Warteschlange wird immer länger!

Linz-Tour vom 5.9.2026:

Der heutige Tag wird geprägt sein von ganz viel Arbeit am Vormittag im Lager bei der Spendenannahme und ganz viel emotionaler „Belastung“ am Abend auf der Linz-Tour.

Der Vormittag verläuft extrem ruhig, es kamen lediglich zwei Spenderinnen mit Kleidung, obwohl wir seit vielen Monaten offiziell keine Kleidung annehmen wollen, da unser Kleiderlager aus allen Nähten platzt. Eine Dame hat auch Eier für uns mit, die ihr Bruder auf der Hühnerfarm nicht verkaufen kann. Das waren dann auch schon die einzigen Lebensmittel, die wir im Lager bekamen. Später dann kam noch Iris Lichtenauer, wir trafen uns beim Hofer und sie übergab mir noch einen kleinen Korb mit tollen Lebensmitteln. Danke, liebe Iris und lieber Daniel, vielen Dank an dieser Stelle.

Der Vormittag war anstrengend, weil wir auch eine Spendenlieferung zusammenstellen und in den Anhänger einladen mussten. Diese Spendenlieferung stelle ich am Montag selbst in Tirol zu, dafür bekamen wir von der Fa. Humer-Anhänger aus Gunskirchen kostenlos einen brandneuen Anhänger geliehen, ohne den diese Spendenlieferung nicht möglich wäre. Herzlichen Dank liebe Christa und lieber Johannes, für diese wundervolle Geste und tolle Spende.

Der Vormittag im Lager war anstrengend, um 13.50 Uhr kam ich nach Hause, schnell etwas trinken, mein Kreislauf spielt etwas verrückt, etwas zu essen, dafür bleibt jetzt leider keine Zeit, da ich um 15.30 Uhr schon wieder im Lager sein muss.

15.30 Uhr, Lager Ansfelden, der Bus ist fast fertiggeladen von heute Vormittag, wir müssen noch die Kühlboxen einladen und den Bus auf Motoröl und Scheibenwasser überprüfen, und dann geht’s los.

16.20 Uhr, Regina, Anni und ich starten los, erste Anlaufstelle ist Wels, wo wir Gerald suchen und ihn mit allem Nötigen versorgen wollen. Leider ist Gerald nicht an seinem Platz, lediglich seine ganzen Habseligkeiten liegen gebündelt in Müllsäcken herum, es sieht aus als wäre Gerald schon ein paar Tage nicht mehr hier gewesen. Ich versuche Silke telefonisch zu erreichen, aber sie hebt nicht ab. Silke bringt seit Monaten Gerald immer wieder alles Nötige, das wir ihr vor die Tür stellen zu Hause. Aber da Silke nicht abhebt, und wir nicht wissen, ob Gerald überhaupt noch in Wels ist, fahren wir wieder zurück nach Linz, ohne bei Silke vorbeizuschauen.

Um 17.10 Uhr sind wir am Volksgarten in Linz angekommen, Gabi sieht uns schon und kommt auf uns zu. Sie bräuchte etwas Kleidung, da ihre nicht mehr sauber ist. Anni richtet für Gabi ein Paket zusammen, Kleidung und Lebensmittel und alles was sie braucht. Ihr Lächeln zeigt uns ihre Glückseligkeit, da Gabi schon einige Tage nichts mehr gegessen hat, wie sie uns erzählt.

Wir bleiben beim Volksgarten stehen und gehen mit offenen Augen durch diesen und halten Ausschau nach weiteren Obdachlosen. Auf der Bank neben Gabi sitzen Danijel und seine neue Freundin, daneben sitzt auch Lena, die bei uns schon lange Zeit wegen Bedrohung und Handgreiflichkeiten nichts mehr bekommt. Die liebe Lena pflaumt mich natürlich an was ich hier tue und ich solle mich doch verdünnisieren, sie erntet mein Lächeln für diesen Augenblick und diese Aussage. Diese Frau kann mich nicht mehr verletzen oder beleidigen, sie ist gestraft genug. Aber wir müssen uns gegen solche Angriffe wehren und wenn jemand so oft wie Lena, eine Chance bekommt und diese dann immer und immer wieder verstreichen lässt, irgendwann ist dann auch gut.

Wir gehen weiter durch den Volksgarten in den Schillerpark, wo uns gleich beim Eingang in den Schillerpark ein alter Herr mit heruntergelassener Hose auffällt. Er ist sehr wackelig auf den Beinen und erzählt uns, dass er 2 künstliche Kniegelenke hat und deshalb nicht gut stehen kann. Unsere Regina zieht sich Handschuhe an und hilft dem Herrn, die Hose wieder anzuziehen. Anschließend erzählt er uns, dass er gerne nach Urfahr zu seiner Lebensgefährtin fahren möchte, aber mit der Bim traut er sich das nicht zu, worauf wir ihm ein Taxi rufen das nach ein paar Minuten da war. Wir halfen noch beim Einsteigen und wünschten noch einen schönen Abend.

Weiter geht’s im Schillerpark, und allen Obdachlosen die wir hier trafen, sagten wir auch dass sie bitte zum Bahnhof, zur Post kommen sollen, dort ist die heutige Ausgabe der Lebensmittel.

Auf dem Weg zurück zum Bus, der beim Volksgarten steht, ruft mich jemand an, dem ich schon einige Male sagte, dass ich ihm leider keine Spenden geben kann, weil sein Einkommen hoch genug und zu hoch für uns ist. Wenn eine Familie €2600,- bekommt und damit nicht auskommt, verstehe ich die Welt nicht mehr. Aber dann am Telefon noch ungehalten und frech auf mein „nein“ zu reagieren, ist schon der Gipfel der Frechheit. Seine Mutter kommt regelmäßig zu uns und benimmt sich auch ähnlich, worauf ich bei den Verteil-Donnerstagen schon einige Male ein Gespräch führen musste mit ihr, dass ihre unmögliche und freche Art für uns nicht geht.

Auf dem Weg zum Bus kommt uns noch Andy entgegen, ein alter Bekannter, dem wir vor einigen Jahren ein Zimmer am Gründberg bezahlten und der damals seine große Chance, die er bekam, nicht nutzte. Er sitzt jetzt im Rollstuhl, weil die Straßenbahn ihm das rechte Bein abtrennte. Er hat sich stark verändert und ist ziemlich hilflos in diesem Rollstuhl. Er kommt kaum weiter, weil ihm die Kraft für das 2rollen“ fehlt. Seitlich am Rollstuhl hängen die Beutel für den Urin, und Andy ist nicht wirklich optimistisch, was ich verstehen kann. Er kommt mit zum Bus und er bekommt eine Ration Lebensmittel.

Nächste Station die Alte Post neben dem Finanzamt. Es warten schon um die 40…50 Personen, es ist 18 Uhr und wir gehen durch den Vorpark und erinnern alle Obdachlosen, dass es um 18.30 Uhr losgeht mit der Verteilung. Wir steuern schnurstracks den Leberkäs-Pepi an, um noch eine Kleinigkeit in den Bauch zu bekommen, da ich noch nichts gegessen habe. Eine Käse Leberkässemmel für uns drei und wir schlendern zurück zum Bus, wo sich plötzlich eine große Traube wartender Menschen bildete.

Vor der Ausgabe bitte ich noch alle um Aufmerksamkeit, da in den letzten Wochen bei der Linz-Tour immer wieder unzufriedene Einzelgänger glaubten, ihrem Frust freien Lauf lassen zu müssen. Ich verdeutlichte der zuhörenden Menge, dass diese Verteilung eine absolut freiwillige Sache unseres Vereins ist und niemand irgendwelche Forderungen stellen könne. Da manche „Bestellungen“ schon etwas herausfordernd und hochtrabend sind. Wir sind ein rein spendenfinanzierter Verein, der überall dort versucht zu helfen, wo es dringend notwendig ist, daraus gibt es aber keinerlei Ableitung auf einen rechtmäßigen Anspruch. Wer sich diszipliniert und gesittet verhält, bekommt ja auch alles was er/sie braucht, aber wir lassen uns nicht anmotzen oder beleidigen, und das wollte ich in dieser Ansprache zum Ausdruck bringen.

Die etwa 80 Personen die hier bei der alten Post warten, haben meine Worte vernommen und stellen sich in die Reihe. Regina gibt hinten die TK- und Kühl Ware aus, Anni vorne die normalen Lebensmittel und Getränke sowie die Kleidung. Auch Frau M. steht in der Reihe und ich hole sie vor, da sie große Schmerzen hat. Sie bedankt sich noch für die Geldspende, die sie letztens bekam von Freunden aus Tirol. Das Gedränge vorne beim Bus wird immer größer und ich bitte zwischendurch, etwas zurückzutreten, und dass niemand gierig sein soll, weil alle etwas brauchen.

Manche sind frech und wollen von jedem Artikel den sie sehen, ein Stück, aber ganz ehrlich, nicht jede Woche braucht man 1 Flasche Shampoo oder Duschgel, deshalb greife ich hier und begrenze manche Wartenden, die glauben, hamstern zu müssen. Das ist unfair und wird nicht geduldet. Frau V. ist hier ganz extrem, sie fordert und fordert und kennt kein Bitte oder Danke, sie wird das nächste Mal eine 1-monatige Sperre bekommen, weil diese, ihre Art einfach eine unmögliche ist. Ich sagte ihr das auch früher schon öfters, aber in ihrer psychischen Eingeschränktheit fährt sie mit ihrer reschen Art immer weiter, und das geht so nicht. In der Reihe stehen auch Danijel und seine Freundin von vorher aus dem Volksgarten, auch sie fordern und fordern und sind ungehalten, weil ich sie auffordere fertig zu werden, da noch viele andere Menschen hinter ihnen warten. Diese große Unzufriedenheit gefällt mir heute gar nicht und greife immer wieder in die Ausgabe ein, um schneller fertig zu werden.

Wir verteilen an alle 3 Zigaretten und leider haben manche den Zigarettenbox gesehen, wo auch Tabak drinnen ist und bitten natürlich um eine Packung Tabak, aber wir haben nicht für alle Tabak oder genug Zigaretten dabei, deshalb muss ich rationieren. Und hier regen sich wieder einige auf, weil nicht genug Tabak da ist. Künftig geben wir gar keinen Tabak mehr aus, weil ich diese Art der Rechtfertigungen, die mir abverlangt werden, nicht mag. Ich möchte mich nicht für etwas rechtfertigen müssen, was es eigentlich nur in ganz kleinen Mengen bei uns gibt und uns deshalb immer wieder Erklärungen abgerungen werden.

Einige sind heute dabei, die bedanken sich gefühlte 20-Mal und manche bedanken sich gar nicht. Ich betone noch einmal gegenüber der wartenden Menge, dass es hier keinerlei „Rechtsanspruch“ auf irgendwas gäbe und dass alles hier ehrenamtlich und freiwillig ist. J. kommt auf mich zu und bitte mich um ein Gespräch abseits der Wartenden, wo sie mir erzählt, dass sie zeitnah 360,- Mietnachzahlung leisten muss, ohne delogiert zu werden. Ich rufe unsere Kassiererin an und frage ob wir helfen könnten? Ja, sagt unsere Andrea und ich werde heute die Forderung überweisen.

Es ist heute eine richtig geballte Menge an Menschen, die hier sind, wir schätzen auf 80-100 Personen, die nur am Bahnhof hier auf uns zukommen. Ich ahne nichts Gutes, da ich auch schon sehe, dass die ersten Lebensmittelboxen leer werden. Ich sage noch zu Anni: „Bitte, schau dass auch die Letzten in der Warteschlange noch Lebensmittel bekommen“, was sie auch tut, aber die große Menge fordert ihren Tribut. Manchmal entnehme ich der Warteschlange: „Na, das mag ich nicht und jenes auch nicht usw.“, worauf ich dann reagiere und denen sage: „Wer Hunger hat, ist alles“. Wir haben nicht 200 Dosen Rindsgulasch dabei, ergo müssen die anderen Sachen auch gegessen werden, und liebe Leute, wir geben bestimmt keine minderwertigen Lebensmittel aus.

Wir werden unsere Schützlinge wieder etwas demütiger machen und nicht mehr alles zur Verfügung stellen, damit hier diese Art nicht mehr greifen kann, denn wir wollen allen helfen, aber es darf nicht sein, dass man bei gefüllten Paprika oder Kartoffelgulasch dann heißt: „na, mag ich nicht“, das geht nicht. Wir sind gerne da für unsere Schützlinge, aber lediglich mit jenen Lebensmitteln, die wir zur Verfügung haben und austeilen können.

Es wird langsam dunkel und die Uhr zeigt 19.40 Uhr an, wir haben noch immer eine kleine Traube Wartender hier und die Boxen sind definitiv fast leer, was eigentlich nicht passieren darf. Wir müssen künftig die Ausgabe rationieren, so dass auch wirklich alle dann wieder Lebensmittel bekommen. Eine Dame hat sich in die Warteschlange begeben, wo mir hinterher gesagt wurde, dass sie eigentlich nicht bedürftig ist, aber dadurch, dass wir zurzeit die Einkommensnachweise nicht kontrollieren können, rutscht uns der/die ein oder andere durch, leider.

Regina verbindet abseits noch Stefan, der von jungen Tschetschenen im Bahnhofspark zusammengeschlagen wurde, aus Spaß. Er hat Schmerzen und die Wunden sehen nicht gut aus, Regina verbindet sie und bittet Stefan, dass er nächste Woche zum Help-Mobil geht, sich dort erneut verbinden lässt. Stefan ist ein junger Mann mit einer wirklich lieben Art, der niemandem was tut und so jemanden schlagen junge Typen zusammen. Sollte ich je so etwas sehen, werde ich meine ganze Courage einsetzen, versprochen. Stefan versteht die Welt nicht mehr, weil er niemandem was getan hat und so verprügelt wurde, dass er am ganzen Körper Schmerzen hat.

Ganz viel Dankbarkeit wurde uns heute wieder entgegengebracht, ganz viele Danksagungen, aber auch so manche unzufriedene Art, an der wir in den kommenden Wochen arbeiten werden, damit wieder alle zufrieden sein können, auch wir als Verein.

Um 20.30 Uhr ist die Ausgabe am Bahnhof beendet, es kommt noch eine vornehm und gut gekleidete Frau, die auch Lebensmittel möchte, ich kenne sie aber nicht und wir haben nur mehr das Nötigste für alle kommenden Hot Spots, die wir heute noch anfahren werden. Es tut mir leid.

Die nächste Station ist der Pleschingersee, Peter unser nächster Schützling, den wir besuchen. Er erwartet uns schon und er redet und redet und hört nicht mehr auf. Ich frage Peter nach seinem Plan B, wenn er mit 15.9. den Platz räumen muss? „Dann zünde ich mich an“, seine Antwort. Ohne Umschweife, ich glaube ihm das auch, da er auch nicht mehr weiß, wo er noch bleiben kann und darf. Es ist in ganz Linz so dass jeden Tag Aufenthaltsverbote, Platzverbote, Strafen ausgesprochen werden gegenüber den Obdachlosen, aber niemand ist imstande zu sagen, wo sie sich aufhalten dürfen. Das, liebe Leute, ist schlichtweg einfach eine hochgradig asoziale Politik, wie seit Jahren in Linz! Nach etwa 20 Minuten verlassen wir Peter wieder und übergeben ihm noch die mitgebrachten Lebensmittel, wir müssen uns jedes Mal mehrfach von Peter verabschieden, dass er es dann einmal glaubt, dass wir weitermüssen, er redet und redet und glaubt, uns so aufhalten zu können, weil sonst niemand mit ihm redet.

Nach Peter steuern wir die Tankstelle an, ich brauche jetzt einen Cappuccino und ein paar Minuten Auszeit.

Nach der Kaffeezeit fahren wir zum Brucknerhaus, wo wir 2 junge Männer treffen, die nichts zu essen haben. Die Mutter ist spazieren aber einer kommt mit zum Bus und freut sich sichtlich, dass er Lebensmittel für sich, seine Mutter, die auch dabei ist, und seinen Freund bekommt.

Nächster Halt Nibelungenbrücke, es ist mittlerweile 23 Uhr, keine Menschenseele anzutreffen, also noch einmal zurück zum Bahnhof, weil mich ein komisches Gefühl begleitet, dass wir dort noch einmal hinmüssen heute.

Angekommen dort sind nur noch wenige Obdachlose wach, eine junge Blondine, 16 Jahre alt, hält andere wach, hüpft hin und her und legt sich dann in den Schlafsack zu Oliver. J. ist noch da uns erzählt uns vom Tagesablauf hier im Park, was uns kurz schaudern lässt. Nach 15 Minuten etwa packen wir zusammen und 2 Obdachlose kommen noch mit zum Bus, weil sie noch etwas brauchen, wir aber brechen gleich nach der Ausgabe ab und fahren zum DüK, in die Neue Heimat, zu Tony.

Tony hat schon geschlafen, freut sich aber sichtlich, uns zu sehen. Wir geben ihm ein kleines Sackerl mit Lebensmittel, Zigaretten und ich erzähle ihm, dass er, wenn er wolle, in eine Wohnung ziehen könne, dass er nie mehr frieren müsste und dass er keine Miete bezahlen müsste. Tony ist sichtlich hoffnungslos überfordert mit dem Angebot. „Walter, bitte lass mich nachdenken, ich kann das nicht jetzt gleich entscheiden“. Tony, du hast alle Zeit der Welt dafür, dich zu entscheiden. Auch wenn du dieses tolle Angebot nicht annimmst, ist es OK. Wir wünschen Tony noch eine gute Nacht und brechen auf, zur letzten Station.

Mittlerweile ist es 00.50 Uhr, und Oliver und Hansi warten schon auf uns. „Es wird immer später bei euch“ mokiert Hansi mit lächelndem Gesicht. Wir packen noch die letzten Reste unserer Lebensmittel in deren Einkaufstaschen, bevor wir dann gänzlich leer sind und nichts mehr haben, auszugeben. Ich kann mich an keine Linz-Tour erinnern, wo wir so leer waren wie heute, Wahnsinn!

Ein wenig Smalltalk noch mit den Beiden bevor wir ins Lager fahren und dort alles ausladen und wieder einlagern. 1.15 Uhr ist es bereits, und die Arbeit ist gleich erledigt, jetzt noch die Spenden für Tirol einladen und dann ab nach Hause.

Danke Regina und Anni, für diese Linz-Tour, die bewegend, emotional war und wir haben auch heute wieder gesehen, wie wichtig unsere Aktionen sind und wie dankbar die Menschen sind.

1.50 Uhr, ich bin daheim, werde aber bis 4 Uhr früh brauchen, um so weit zu sein, schlafen zu können. Diese Aktionen wühlen auf, machen nachdenklich und sind voller Emotionen, deshalb auch die lange Zeit, die ich brauche um herunterzukommen.

Lieben Dank an all unsere Spender*innen, dass wir auch diese Tour fahren durften und den Menschen auf direktem Wege helfen durften.

Seid gesegnet und habt großen Dank.

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