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Jahresrückblick 2025!

30. Dezember 2025
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Jahresrückblick 2025

Verteil-Dienstag vom 30.12.2025:

2025 und die Jahre davor: Ein Rückblick, der zeigt, was wir wirklich leisten:

Es gibt Arbeit, die man auf einem Foto sieht. Ein Bus, Kisten, Menschen in einer Warteschlange, ein kurzer Moment der Übergabe. Und dann gibt es jene Arbeit, die man nicht sieht, weil sie davor passiert. In den Stunden im Lager, beim Sortieren, Prüfen, Verpacken, Einlagern. In den Gesprächen, in denen jemand zum ersten Mal seit langer Zeit wieder das Gefühl bekommt, nicht lästig zu sein. In der Entscheidung, trotz Erschöpfung wieder loszufahren, weil man weiß: „Wenn wir heute nicht kommen, kommt vielleicht niemand.“

2025 war genauso ein Jahr. Ein Jahr, in dem unsere Obdachlosenhilfsaktion.at nicht „ein bisschen mehr gemacht“ hat, sondern in dem sichtbar wurde, wie groß diese große Aufgabe längst ist. Und 2025 war gleichzeitig auch das Ergebnis all der Jahre davor. Der Kontinuität, des Teamgeists, der vielen kleinen und großen Entscheidungen, die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute stehen.

Unser Leitgedanke „Vergessen im eigenen Land!“ ist kein Slogan. Er beschreibt eine Realität und er ist der wahre Motor, der uns antreibt. Und jene Nächstenliebe unseren Mitmenschen gegenüber, die uns moralisch verpflichtet.

Das Herzstück: Unser Verteil-Donnerstag, direkte Hilfe, die Woche für Woche dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird:

Wenn man verstehen will, was wir leisten, muss man beim Kern beginnen, beim Verteil-Donnerstag.

Auf unserer Homepage haben wir es formuliert, was diese Kontinuität bedeutet. Seit August 2018 haben wir bereits 310 Verteil-Donnerstage abgehalten. Bisher kamen über 28.000 Menschen zum Verteil-Donnerstag, die sich bei uns Hilfe holten. Und wir haben errechnet, dass nur an diesen 310 Verteil-Donnerstagen, Spenden im Ausmaß von etwa € 904.900,- direkt ausgegeben wurden.

Das sind nicht einfach Zahlen. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, der zu uns gekommen ist, weil das Leben ihn/sie gerade nicht tragen kann. Menschen, die nicht „irgendwas wollen“, sondern die notwendigsten Dinge brauchen. Essen, Hygiene, Wärme, ein bisschen Stabilität. Und hinter diesen Zahlen steht auch die bittere Wahrheit: „Es braucht unseren Verteil-Donnerstag, weil sonst zu viele durch jedes Raster fallen.“

2025 als Wendepunkt: Neuer Verteilplatz, neue Wege und trotzdem dieselbe Haltung:

Einer der großen Schritte 2025 war der Standortwechsel für den Verteil-Donnerstag.

Ab Juli 2025, Wiener Straße 2c, 4020 Linz
Das klingt sachlich ist aber in Wahrheit enorm. Ein Standort ist nicht nur ein „Platz“. Ein Standort entscheidet darüber, ob Menschen uns finden, ob sie sicher zu uns kommen können, ob wir näher an relevanten Punkten sind (wie der Notschlafstelle), ob Abläufe funktionieren und ob wir auch unter Druck handlungsfähig bleiben.

Und dieser Wechsel war eigentlich nicht geplant, er war erlebte Realität und großartige Hilfe der ÖBB.

Als wir zum letzten Mal am alten Platz (Bahnhof, vis à vis vom Wissensturm) standen und dann klar sagen konnten: „Künftig sind wir auf der anderen Seite des Bahnhofs, nahe der Notschlafstelle, in der Wiener Straße 2c“, fiel uns ein Stein vom Herzen. Denn ohne einen privaten Platz, wie hier jener der ÖBB, wäre unser Verteil-Donnerstag bald Geschichte gewesen.

Dieser Tag ist ein Beispiel dafür, wie „unsere Arbeit“ wirklich aussieht, wenn man sie ehrlich erzählt:

  • Es waren 31 Grad, also körperlich belastende Bedingungen.
  • Zu Beginn standen etwa 50 Personen in der Schlange.
  • Und am Ende dieses Tages waren es trotzdem wieder 127 Menschen, die uns besucht haben, um Lebensmittel zu bekommen.

127 Menschen an einem Nachmittag, das ist nicht „Rand“. Das ist ein massiver Bedarf. Und es zeigt, warum unsere Kontinuität so wichtig ist.

Teamarbeit 2025: Hilfe ist nie „eine Person“, Hilfe ist ein System aus vielen Händen:

Da werden Spenden eingelagert, Busse beladen, Küchenutensilien organisiert und gereinigt, Abläufe optimiert und gleichzeitig müssen Menschen draußen versorgt werden, respektvoll, ruhig, würdevoll.

Es werden Helfer:innen und Tätigkeiten beschrieben. Den Bus beladen, Lager sortieren, Organisation, „Tiefenreinigung“ der Küchenutensilien. Dinge, die niemand sieht, die aber darüber entscheiden, ob Hilfe sauber, sicher und zuverlässig bleibt.

2025 hat aber auch gezeigt, wie wichtig Nachwuchs und „soziale Berührungen“ sind: Eine HTL-Klasse der HTL-Linz 1 war an diesem Tag vor Ort, 22 Schüler:innen haben uns tatkräftig unterstützt. Solche Tage sind nicht nur „Hilfe durch zusätzliche Hände“. Sie sind Zukunftsarbeit, weil junge Menschen Obdachlosigkeit nicht mehr nur vom Wegschauen kennen, sondern aus der Nähe, mit echten Gesprächen und echten Eindrücken. Sie konnten mit unseren Schützlingen reden, sie konnten Fragen stellen und sie konnten auch persönliches von unseren Schützlingen erfragen.

2025 heißt auch: Linz-Tour: Dorthin gehen, wo Menschen nachts verschwinden und vergessen werden:

Neben dem Verteil-Donnerstag gibt es eine weitere Ebene, die viele völlig unterschätzen. Die Linz-Touren im Winter, die an den Samstagen stattfinden, von 18 Uhr bis Mitternacht oder weit darüber hinaus. Sie passieren nicht dort, wo man ohnehin hinschaut. Sie passieren dort, wo Menschen „weggeschickt“ werden, wo Schlafplätze ständig wechseln, wo man schnell übersehen wird, wenn man friert und müde ist. Nach der Spendenannahme im Lager folgt eine nächtliche Linz-Tour zu den Hot Spots und Schlafplätzen, mit haben heißem Tee, haltbare Lebensmitteln und Hygieneartikel im Bus mit dabei. Mit dem Anspruch, Menschen nicht nur „irgendwas“ zu geben, sondern genau das, was sie in dieser Nacht dringend brauchen. Dass viele Orte keine Stabilität zulassen, dass Zelte häufig rasch wieder entfernt werden und Betroffene dabei nicht selten auch persönliche Dinge verlieren, müssen wir bei den Linz-Touren oft schweigend zur Kenntnis nehmen. Und gleichzeitig sieht man den menschlichen Aspekt auf dieser Tour. Intensive Gespräche, heißer Tee, passende Kleidung, neue Schuhe und vieles andere mehr. Genau solche Nächte zeigen deutlich, was wir leisten. Wir helfen nicht nur „mit Dingen“. Wir helfen mit Präsenz, mit Zugewandtheit, mit dem ernst gemeinten Satz: „Ich sehe dich, und ich lasse dich nicht einfach alleine.“

Spendenlieferungen 2025: Hilfe nicht nur beim Bus, sondern auch in viele Einrichtungen:

2025 war auch ein Jahr, in dem unsere Spendenlieferungen an Einrichtungen sichtbar dokumentiert wurden. Ein Beispiel, das die Dimension zeigt, ist die Spendenlieferung in die ARGE Obdachlose vom 20. März 2025. Dort wird eine lange Liste an Artikeln genannt, die von uns mitgegeben wurden, von haltbaren Lebensmitteln (Reis, Nudeln, Fertiggerichte, Kaffee, Milch, Konserven), über Hygiene (Rasierer, Zahnpasta, Shampoo, Desinfektionsmittel, Frauenhygiene, Windeln/Inko), bis hin zu Kleidung und Kälteschutz (Socken, Unterwäsche, Hauben, Handschuhe, Winterjacken, Thermo-Bekleidung) sowie Schlaf- und Wetterschutz (Decken, Schlafsäcke, Isomatten, Zelte, Rucksack, Regenschirme).

Allein diese Aufzählung ist ein Beweis, unsere Arbeit ist kein „Symbol“. Sie ist konkrete Alltagsabsicherung, und sie erreicht nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Strukturen, die ohne solche Lieferungen viele Lücken nicht schließen könnten. Auch künftig sollen Spendenlieferungen in diverse Einrichtungen erfolgen, soweit möglich mit dem klaren Anspruch, dass gespendete Hygiene- und Lebensmittelspenden gesichert dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden, direkt bei den Menschen.

2025: Bildung, Sensibilisierung, Abbau von Vorurteilen, weil Hilfe auch manchmal im Kopf beginnt:

Ein besonders wichtiger Teil unserer Arbeit 2025 war die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit.

Dass wir seit vielen Jahren Vorträge und Präsentationen in Schulen, Kindergärten, Vereinen und Firmen machen, und wie groß das Interesse ist, ist auch eine wunderbare Sache. Wir dürfen hier aufklären und über die Praxis der Obdachlosenhilfsaktion erzählen. Typische Fragen von Kindern (7–12) und Jugendlichen (12–15) werden dort gesammelt, Fragen, die zeigen, wie viel Empathie da ist, wenn man sie zulässt:

  • Wo schlafen obdachlose Menschen?
  • Was essen sie bzw. wo essen sie?
  • Was passiert bei Kälte wirklich?
  • Wie fühlt sich das an, wenn man beschimpft bzw. bedroht wird?
  • Welche Missverständnisse gibt es unter Obdachlosen?
  • Welche Rolle spielt Alkohol wirklich?
  • Was sind Wünsche und Träume?

Und wir erklären auch, warum solche Begegnungen für Jugendliche so wichtig sind:
Weil sie Empathie fördern, Vorurteile abbauen, soziale Verantwortung stärken und weil Jugendliche nach zwei Stunden Verteil-Donnerstag oft in einem Satz zusammenfassen, was viele Erwachsene verdrängen: „Wir gehen jetzt heim ins warme Haus, und diese Menschen müssen in der Kälte bleiben.“

Das ist Hilfeleistung, die man nicht in Kilos oder Meter messen kann. Aber es ist vielleicht eine der nachhaltigsten Leistungen überhaupt.

2025: Transparenz, Vertrauen und Spenden, die steuerlich absetzbar sind:

Wir wissen: Menschen spenden nicht nur, weil sie „irgendwie helfen wollen“. Sie spenden auch, weil sie wissen möchten, ob Hilfe sauber, nachvollziehbar und verantwortungsvoll passiert und Hilfe auch wirklich dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird. Viele Spender:innen schätzen es ungemein, dass sie nachvollziehen können, woher Spendengelder kommen, was damit umgesetzt wurde und wohin diese Spenden dann gehen.

Dazu passt auch unser Prinzip, Einkäufe und Zukäufe transparent zu machen, und genau das ist ebenfalls dokumentiert. In einem Beitrag über den Zukauf von Lebensmitteln mit Spendengeld wird detailliert erklärt, warum ein Einkauf nötig war und wir nennen konkrete Mengen und Kosten: 1662 Dosen à 400g und 384 Dosen à 800g (haltbare Fertiggerichte), bezahlt mit € 5.713,95. Das ist unser Verständnis von Transparenz, die Vertrauen schafft, weil sie zeigt: „Spendengeld wird dort eingesetzt, wo Lücken entstehen, damit Hilfe nicht abreißt.“ Die Informationen über unsere Spendenbegünstigung, dass man Spenden an uns steuerlich geltend machen kann, ist ebenfalls eine sehr wichtige. Das ist nicht nur „Bürokratie“. Das ist ein weiterer Baustein, der unsere Arbeit langfristig absichert, weil er Spenden erleichtert und Professionalität unterstreicht.

2025: Spendenannahme, Lager, Qualität, damit Hilfe nicht zur zusätzlichen Last wird:

Hilfe braucht Ordnung und Ordnung braucht klare Abläufe und eine klare logistische Struktur. Unsere Spendenannahme erfolgt bei der Fa. TAB, Haider Straße 40, 4052 Ansfelden. Für den laufenden Winter 2025/2026 haben wir als Annahmezeiten die Samstage von 9:00–12:00 Uhr.  Warum diese Genauigkeit wichtig ist, zeigt auch ein wichtiges Detail aus der Vergangenheit. Oft werden an Tagen wo wir keine Spendenannahme haben, vor unserem Tor  einfach Spenden abgestellt, verschimmeltes Obst oder bereits geöffnete Lebensmittel, zerrissene Kleidung u.v.a.m.. Und wenn vor dem Tor etwas abgestellt wird, bringt uns das große Probleme mit dem Vermieter.
Das gehört auch zur Wahrheit dazu. Nicht jede „Spende“ ist wirklich Hilfe, manchmal ist sie leider zusätzliche Arbeit, zusätzliche Entsorgung, zusätzliche Belastung und es sind meistens hohe zusätzliche Kosten. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir kommunizieren, was wir dringend brauchen. Und das ist auf der Homepage und in den sozialen Medien ebenfalls klar formuliert. Ausschließlich haltbare Lebensmittel, wie Nudeln, Dosen-Fertiggerichte, Dosensuppen, Öl, Essig, Milch, Pasta-Snacks, Sauergemüse und Hygieneartikel jeder Art.

2025: Vereinsleben, Struktur, Mitbestimmung, damit Hilfe auch morgen noch möglich ist:

Ein oft übersehener Teil unserer Leistung ist die Vereinsarbeit selbst. Strukturen schaffen und diese immer wieder aktualisieren, sich rechtlich absichern und sauber bleiben, und zu „wachsen“, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Unsere Generalversammlung am 21.9.2025 ist eine prägende gewesen. Wir haben über Statutenänderungen gesprochen, mit dem Ziel, Handlungsfähigkeit zu sichern, den Status Quo zu sichern und künftig weitere Hilfsaktionen umsetzen zu können. Das ist uns wichtig, weil es zeigt: Wir arbeiten nicht „aus dem Bauch heraus“, sondern wir versuchen, unsere Hilfe so aufzustellen, dass sie nicht von Zufall und Tagesform abhängt, sondern von tragfähigen Strukturen.

Der Blick zurück: Was die Jahre davor uns gelehrt haben:

2025 steht nicht alleine. 2025 ist ein Kapitel in einer langen Geschichte, die viel früher begonnen hat. Der Verein ist im November 2016 gegründet worden und damals konnte wirklich niemand absehen, wie groß die Aufgaben werden würden. In der Vergangenheit wurden von der Obdachlosenhilfsaktion österreichweit 40 Einrichtungen mit regelmäßigen Spendenlieferungen ausgestattet, in diesen 40 Einrichtungen lebten etwa 3800 Menschen.

Wir haben auch ehrlich über Projekte gesprochen, die wir in der Vergangenheit probiert und versucht haben, weil wir mehr wollten als lediglich Symptombekämpfung. Zum Beispiel hatten wir 2022 ein Projekt, wo wir drei Wohnungen in Linz angemietet hatten, um obdachlosen Menschen einen Hauptwohnsitz und einen Schritt zurück in Struktur zu ermöglichen, inklusive Anträgen auf Mindestsicherung/Sozialhilfe oder Leistungen wie Reha-Geld/Notstandshilfe. Gleichzeitig mussten wir nach wenigen Monaten aber einsehen, dass wir dieses Projekt wieder beenden mussten. Weil ein kleiner Verein wie unserer ohne ausreichende professionelle Begleitung (Sozialarbeit, Psychologie, Medizin etc.) diese Intensivbetreuung nicht leisten konnte, und weil enorme Kosten und Schäden zurückblieben.  Das ist wichtig, es zu sagen weil es zeigt, dass wir nicht naiv sind. Wir lernen. Wir probieren. Wir korrigieren. Und wir halten an dem fest, was funktioniert und Menschen unmittelbar schützt: Verteil-Donnerstag und Linz-Tour werden als Maßnahmen benannt, die bis heute beibehalten wurden.

Und jetzt das, was man am Ende immer sagen muss aber nie groß genug sagen kann: DANKE!

Danke an alle, die 2025 möglich gemacht haben:

  • an alle Personen, die beim Einlagern, Sortieren, Tragen, Ausgeben geholfen haben
  • an jede Schule, jede Klasse, jede Lehrkraft, die hingeschaut hat
  • an alle Spender:innen die nicht gefragt haben „Verdienen die das überhaupt?“, sondern gesagt haben „Da fehlt etwas, ich helfe mit“
  • an jene, die nicht nur einmal gespendet haben, sondern regelmäßig bzw. öfters
  • an all jene Menschen, die unsere große Transparenz schätzen und uns genau deshalb ihr Vertrauen schenken

2025 hat gezeigt, wie viel wir leisten, aber es hat auch gezeigt, wie viel Last und Verantwortung diese Gesellschaft oft einfach liegen lässt. Umso wichtiger ist, dass wir bleiben, dass wir stabil bleiben, dass wir erreichbar bleiben und unseren Schützlingen dann helfen, wenn sie uns dringend brauchen.

Und wenn jemand nach diesem Rückblick fragt: „Was hat die Obdachlosenhilfsaktion.at 2025 wirklich getan?“
Dann ist die Antwort nicht zu kurz.

Wir haben gehalten. Wir haben versorgt. Wir haben hingeschaut. Wir sind hingegangen. Wir haben erklärt. Wir haben organisiert. Wir haben dokumentiert. Wir haben Verantwortung getragen. Und wir haben Menschen in Not ein Stück Würde zurückgegeben, mit Herz und Hand.

Unser Verteil-Dienstag diese Woche, ist der zweite in Folge, weil die Donnerstage Feiertage sind und an diesen Tagen unser gesamtes Team heim zur Familie gehört. Wir geben auch heute noch einmal warmes Essen aus, Franz Kupetzius aus Wels hat uns Puten-Geschnetzeltes gekocht, das wir heute an unsere Besucher verteilen. Wir bekamen das Essen letzte Woche und haben es im Tiefkühllager eingefroren und jetzt haben wir große Probleme, dass es zeitgerecht auftaut, im lebensmittelechten 50 Liter Eimer.

Als erstes fahren Günther und ich aber nach Linz, weil das ASZ in Ansfelden heute geschlossen hat und wir viele Kartons haben, die entsorgt werden müssen. Im Linzer Melissenweg dürfen wir die Kartons entsorgen, wurde mir am Telefon versprochen.

Wir haben auch heute wieder tatkräftige Unterstützung von vielen, tollen Menschen, die in den letzten Wochen und Monaten unserem Verein beigetreten sind. Lebensmittel auf Genießbarkeit sichten und durchschauen, neu portionieren und neu verpacken, Gebäck aufbacken, Süßigkeiten ebenfalls neu verpacken und in Boxen geben, damit wir alles mit nach Linz nehmen können.

Diese Tätigkeiten an den Vormittagen eines Verteiltages sind sehr arbeitsintensiv und müssen genau erledigt werden, damit wir nicht etwas einpacken, das nicht mehr essbar ist.

Heute also noch einmal warme Essensausgabe in Linz, Gasflaschen und alles was wir dafür benötigen, wird eingepackt. Christian hat am Vormittag schon die Gasflaschen und den 2. Gas-Kocher gebracht, den wir brauchen werden. Das Puten-Geschnetzelte wird am Vormittag im Lager schon warm gemacht, damit wir in Linz nicht mehr so lange brauchen zur Ausgabe, bis es dann wirklich heiß ist.

Am Vormittag hat es in Ansfelden geschneit und ich befürchte, dass es auch am Nachmittag in  Linz schneien wird. Also Plane einpacken und nach dem köstlichen Mittagstisch, den auch heute wieder unsere Anni zauberte, fahren wir um 13.50 Uhr ab, Richtung Linz.

Dort angekommen um 14.05 Uhr, wartet schon unser gesamtes Team, das heute bei der Ausgabe dabei sein wird. Ich muss noch schnell telefonieren, und unsere Helferleins beginnen schon damit, den Bus leer zu räumen und die Regale im Büro zu befüllen. Das geht im Nu, so großartig wenn man sieht, wie unser Team zusammenhilft, wie jeder den/die andere unterstützt.

Wir entscheiden uns heute, die Plane nicht anzubringen, da das Regenradar heute keine echten Wettergefahren in unsere Richtung anzeigt. Alle sind fleißig damit beschäftigt, alles für den Verteiltag fertig zu machen bzw. einzuräumen. Unsere Power Bank, mit der wir Licht und Laptop betreiben, ist angesteckt, die Gas-Flaschen mit den Heizelementen werden gestartet, dass sich unsere Schützlinge wärmen können.

Langsam wächst die Warteschlange, etwa 40 Personen warten schon darauf, dass wir mit der Ausgabe beginnen, doch das passiert erst um 16 Uhr. Vorher kann jeder ein Putern-Geschnetzeltes vor Ort essen oder sich zum Mitnehmen einpacken lassen. Es schmeckt allen, nur der leichte kalte Wind macht es richtig kalt heute. Gefühlt haben wir Minus 5°, tatsächlich haben wir etwa 0°. Die Kälte zieht schon nach kurzer Zeit in jede Pore, in jede Masche der Handschuhe. Richtig Unangenehm heute, aber was solls, da müssen wir durch.

Der kleine Gas-Ofen im Büro ist ebenfalls gezündet und temperiert den Raum nicht wirklich, aber zum kurzen Aufwärmen reicht er allemal, und das ist an solchen Tagen wie heute, immens wichtig. Andrea und Manuela wechseln sich am Kochlöffel beim Puten-Geschnetzeltem ab, damit nichts anbrennt, und einige unserer Schützlinge sitzen schon beim vollen Teller und genießen es sichtlich.

16 Uhr, Beginn, Tony ist der Erste in der Warteschlange, die auf etwa 60 Personen angewachsen ist. Am Ende werden es auch heute wieder 102 Menschen sein, die uns heute besuchen und sich die wichtigsten Sachen bei uns holen. Ich richte mir ebenfalls eine Gas-Flasche mit Heizung, damit meine Finger zumindest ein wenig beweglich bleiben.

Da kommt auch schon Franziska mit ihrer Emma, die sich in den Mittelpunkt stellt und über Dinge spricht, die man am besten nicht öffentlich anspricht. Auf die „kleine Seite“ zu gehen, ist in ihren Augen ein Menschenrecht und kann überall erledigt werden. Ich warne sie eindringlichst, hier auf ÖBB-Gelände das so zu machen. Das geht gar nicht. Emma friert heute, Franziska hat auf den Mantel vergessen, wir haben aber leider keinen passenden Mantel dabei. Eine Decke hilft auch vorübergehend.

Hinten im Büro staut es sich schon, ich warte mit der Anmeldung, sonst geht es hinten zu sehr zu. Ich gehe vor zu Andrea, die sich einen Obdachlosen geschnappt hat und mit ihm zu tanzen beginnt. Andrea ist eine Herzensfrau, ein Seelenmensch, was sie macht, macht sie aus tiefstem Herzen, so großartig, diese Frau im Team zu haben. Und Daniel, der jüngste in unserem Team, bedankt sich jedes Mal wenn er mich sieht, für das was ich mache und das ich den Verein gegründet habe mit Rena, 2016. Er ist sichtlich beeindruckt von unserem Verein und der Aktion, und ich bin beeindruckt von ihm, weil er sich sozial engagiert und ganz toll mit unseren Schützlingen umgeht.

Die Sitzflächen hinten sind alle voll, die Essensausgabe funktioniert gut, wir sehen aber schon jetzt dass wir viel zu viel an Puten-Geschnetzelten mitgenommen und aufgewärmt haben. Anni hat ja am Vormittag noch Nudeln gekocht, die wir jetzt ins Geschnetzelte „einarbeiten“ zum Aufwärmen.

Alle bringen heute die geforderten Einkommensnachweise bzw. die Versicherungsdatenauszüge mit, welche wir in unser System und in unsere Listen einarbeiten um eine Übersicht zu haben, wer bekommt etwas, und wer nicht. Diese Einkommensnachweise sind immens wichtig, weil ich unseren Spendern versprochen habe, dass alle Spenden auch wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Und deshalb hat jede/r Besucher: in die gleichen Voraussetzungen.

S. ist auch da und ich habe auf die Schuhe vergessen, die Iris für ihn besorgte, deshalb bekommt er von uns heute warme Winterstiefel, damit er nicht weiter friert. Iris‘ Schuhe bekommt dann jemand anders, der auch welche braucht. Einige unserer Schützlinge haben einen Ausweis oder Pass mehr, weil er ihnen gestohlen wurde, und deshalb können sie auch in keine Einrichtung. Es fehlen ja meist für die Neuausstellung auch Geburtsurkunde oder Staatsbürgerschaftsnachweis, die man dringend benötigt, andernfalls braucht man jemanden, der bei der Behörde an Eidesstatt schwört und denjenigen identifiziert, was aber auch nicht so einfach ist. Aber ganz ohne Ausweis ist man bei vielen Dingen ausgeschlossen. Unser Christoph hat auch keinen mehr, weil er ihm im Schlaf gestohlen wurde, ich könnte ihn identifizieren, aber er will keinen Ausweis zurzeit, aus Angst dass auch dieser wieder gestohlen wird.

Die Ausgabe funktioniert super, alle sind bemüht, nur die Kälte setzt uns allen zu. Tony kommt noch einmal vorbei und Max gibt ihm ein Packerl Zigaretten, worüber er sich sichtlich sehr freut. Ich zeige Tony unseren Indoor-Gas-Ofen, den man in geschlossenen Räumen betreiben kann und darf. Er würde sich über so einen Ofen sehr freuen, sagt er, ich aber muss zuerst auf Nummer Sicher gehen und einen besorgen, der auch wirklich auf kleinstem Raum funktioniert ohne dass etwas passieren kann. Auch Peter, der in Urfahr ein DüK hat, würde sich über so einen Ofen riesig freuen. Ich werde in den nächsten Tagen eine adäquate Lösung finden, denke ich.

Zwischendurch kommt H., der nach den Erzählungen so mancher unserer Schützlinge mit Gewalt bedroht und das bei einigen auch schon wahr machte. Ich rede ihn darauf an, er streitet natürlich alles ab, wie denn auch sonst? ABER, er hat mir den offenen Gerichtsbescheid über die Alimente Zahlungen bis heute nicht gebracht, er hatte 3 ganze Monate dazu Zeit, und damit ist heute auch Schluss. Solange er diesen Bescheid nicht bringt, bekommt er bei uns nichts mehr. Dieser Mensch hat sich in kürzerer Vergangenheit in einer unmöglichen Art damit hervorgetan, andere in der Warteschlange zu beschimpfen und auch heute hier jemanden zu bedrohen. Deswegen ist jetzt Schluss mit Lustig, solange er diesen Bescheid nicht vorlegt, bekommt er von uns nichts mehr, außer ein kleines Sackerl mit Lebensmittel, weil wir absolut niemanden hungrig weggehen lassen. Aber diese Art und diese Vorgehensweise von H. lasse ich nicht durchgehen. Gewaltandrohungen und sogar Ohrfeigen und Faustschläge, wo Spuren bleiben, gehen gar nicht. Kein Verständnis dafür.

L. kommt auch mit seinem Lohnzettel, in dem als Lohn € 200,- von einem Schausteller angegeben sind, was ich L. so gar nicht glaube, weil er mich schon so oft angelogen hat. Er muss zusätzlich einen Versicherungsdatenauszug bringen, dann sehen wir sofort ob er eine zusätzliche Leistung bekommt und doch mehr Geld zur Verfügung hat, als er uns gesagt hat. Auch so etwas geht gar nicht, wer uns hier anlügt, hat ebenfalls 1 Monat Wartezeit. Weil wir uns weder belügen, noch bedrohen oder beschimpfen lassen, und schon gar nicht bestehlen lassen. Alle unsere Schützlinge wissen, dass es dann Konsequenzen hagelt, zu Recht.

Langsam wird’s dunkel und noch etwas kälter, die letzten Beiden die jetzt kamen, essen genüsslich am Geschnetzelten, wir aber haben noch einen großen halben Topf mit Puten-Geschnetzeltem. Ich rufe in der Nowa an, es ist erst 17.30 Uhr, zu früh, dort ist noch niemand, dann ruf ich Sr. Lydia in der Wärmestube an, ob sie eventuell den halben Topf Geschnetzeltes haben möchte, für die Ausgabe am nächsten Tag, Lydia ist hoch erfreut und sagt uns sofort zu. Andrea und Daniel setzen sich umgehend ins Auto und bringen den ganzen Topf in die Wärmestube, wo es gut aufgehoben ist.

Langsam geht der Tag zu Ende, es kommen noch vereinzelt Menschen, die noch etwas haben möchten, Lebensmittel und Hygieneartikel sowie Jetons für die Notschlafstelle. Nur heute haben wir über 60 Jetons an jene Menschen ausgegeben, die in der Nowa schlafen dürfen und es sich aber nicht leisten können, weil die € 5,- für eine Nacht in der Notschlafstelle schlicht viel zu viel sind, für die Meisten.

Es ist 17.50 Uhr, dunkel, kalt, es beginnt wieder zu schneien, ich räume meinen Laptop zusammen, und das ganze Team hilft zusammen, beim Einräumen. Christian ist auch noch da und hilft uns beim zusammenräumen, worüber ich mehr als glücklich bin. Er fährt auch noch mit ins Lager Ansfelden, um dort wieder alles einzulagern, bis nächste Woche.

Anni fährt mit mir mit und wir brechen um 18.30 Uhr auf, nach Ansfelden. Schneeregen begleitet uns. Dort angekommen müssen wir, weil es der neue Vermieter, die VKB so will, unseren Anhänger auf einen Parkplatz an der steilen Rampe abstellen, er darf nicht mehr dort stehen, wo er die letzten 6 Jahre stand.

Apropos neuer Vermieter: Auch den angefragten zusätzlichen Lagerplatz im Umfang von etwa 20m² bekommen wir nicht. Tja, was soll ich sagen, viele langjährige Mieter hier sind ebenfalls richtig erbost über das Auftreten der VKB, weil man menschlich einfach drüberfährt und keinen einzigen sympathischen oder verständnisvollen Zug zeigt. Und gestern habe ich auch vom vorherigen Eigentümer noch erfahren, dass unser Mietvertrag, der 2027 abläuft, vermutlich ohnehin nicht mehr verlängert wird. Wenn das wirklich passiert, muss ich 2027 den Verein zusperren und auflösen. Außer wir finden noch irgendwo ein anderes leistbares Lager. Mal schauen.

In Ansfelden angekommen versuche ich den Anhänger an der Rampe abzustellen, aber im toten Winkel sehe ich nicht, ob ich schon bei der Mauer anstehe oder nicht, deshalb muss ich kurz auf jemanden warten, der/die mir schaut.

Christian koppelt den Anhänger ab und koppelt ihn an seinen REM, damit ist er nicht so klobig unterwegs und kann auf jede Kleinigkeit beim Anhänger reagieren, was mit dem großen Transporter nicht so einfach geht. Christian stellt den Anhänger gekonnt auf unserem Parkplatz ab und ich drehe mit dem Bus um, damit wir auch den ausladen können. Andrea und Manuela räumen die Tiefkühlsachen wieder in den Tiefkühler, und alles andere in den Kühlschrank, im Nu sind wir fertig. Ein tolles Team das wirklich zupackt.

Nach einem kurzen abendlichen Umtrunk im Lager trennen wir uns noch mit den besten Glückwünschen für Neujahr und jede/r fährt in seine Heimat, wir alle sind durchgefroren von 3 Stunden Kälte, unsere Schützlinge aber müssen 24/7 in der Kälte aushalten. Ich denke mir oft, sehr oft, dass dieser Wahnsinn endlich ein Ende haben muss, dass man von Seiten der Politik endlich dringenden Handlungsbedarf hat, bevor weitere Leben der Obdachlosen leichtsinnig aufs Spiel gesetzt werden. Aber die oberösterreichische Politik ist leider taub, blind und sehr, sehr dumm.

Ich sitze nun seit gut 6 Stunden bei diesem Posting, und bin jetzt froh, wenn ich es veröffentlichen kann. Ich habe Hunger und Durst, und muss gleich ins Lager fahren, um noch einiges zu besorgen.

Euch wünsche ich noch einen erholsamen Neujahrstag und alles liebe.

Gott segne euch!

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