Der 320. und vorerst letzte Verteil-Donnerstag!
Der 320. und vorerst letzte Verteil-Donnerstag!
Verteil-Donnerstag vom 26.3.2026:
Wir haben aufgrund der kurzen Zeit, die wir zur Verfügung hatten, einen neuen Verteilplatz zu finden, wirklich alles versucht. Ein Posting nach dem anderen wurde von uns abgesetzt, ein Suchaufruf nach dem anderen folgte, auch Medien brachten Beiträge und unterstützten uns bei der Suche nach einem neuen, privaten Verteilplatz.
In diesen 14 Tagen, wo wir Zeit einen neuen Verteilplatz zu suchen hatten, meldete sich z.B. die Fraktionsvorsitzende der Linzer ÖVP, Frau S.. Sie war sowas von „betroffen“ am Telefon und verstand die Welt nicht mehr, als ich ihr ein paar belastbare Zahlen und Fakten am Telefon sagte: „Ich melde mich zeitnah, und ich meine wirklich zeitnah, wir haben heute Gemeinderat und ich werde versuchen, parteiübergreifend eine Lösung zu finden und melde mich wirklich in den nächsten Tagen“. Gemeldet hat sie sich bis heute nicht mehr. Wobei ich schon noch anmerken muss, dass Hr. H., der Linzer VP-Vizebürgermeister, ihr Chef, am 6.3. in Facebook einen richtig menschenverachtenden Kommentar gegen die Linzer Obdachlosen in Facebook schrieb, wo ich Hr. H. eine private Nachricht schickte und ihm meine Meinung über seinen Kommentar geschrieben habe. Ob das richtig oder falsch war, ich weiß es nicht, aber so einen bösen Kommentar gegen die Obdachlosen zu schreiben, geht für mich gar nicht. Hr. H. lässt sich gerne abbilden, wenn es ihm was bringt und wenn er „positiv“ in den Medien dargestellt wird, dafür war ich zu wenig „positiv“ und vermutlich war diese private Nachricht der Grund, dass sich Frau S. bis heute nicht mehr meldete.
Noch NIE, egal zu welchem Thema wir einen öffentlichen Aufruf machten, noch NIE hat sich seit 2010, als wir mit unserer Privatinitiative starteten, jemand aus der Politik für unsere Probleme interessiert oder uns dabei geholfen, diese Probleme auszuräumen. Noch nie hat uns jemand aus dem Linzer Gemeinderat geholfen, irgendwelche Probleme zu bewältigen. DAS, liebe Leute spricht schon Bände. Die anderen Parteien, egal welche Farbe, glänzten immer durch irgendwelche halbherzigen Alibihandlungen, die von vornherein zum Scheitern verurteilt waren. Noch nie hat sich die Linzer oder oberösterreichische SPÖ für unsere Belange interessiert, und noch nie brachte die FPÖ etwas zustande, außer vor einigen Jahren eine Anfrage an den Gemeinderat: „Man möge die Obdachlosenhilfsaktion bei der Lagersuche unterstützen“. Damals enthielten sich ALLE Parteien der Abstimmung, und somit war der Antrag abgelehnt. Das wussten aber die Blauen damals, als sie den Antrag eingebracht haben. Auch hier kam noch nie Unterstützung oder Hilfe aber immer ganz viele Ausreden.
Wo sind denn all die „Schreihälse“, die, Zitat: „Immer zuerst auf unsere armen und obdachlosen österreichischen Mitmenschen schauen möchten und doch bis heute nichts, aber auch wirklich gar nichts, zustande brachten oder bringen“. Immer nur auf die Anderen schimpfen, aber selbst keinen Deut besser zu sein, das ist Programm bei denen. Man möge sich nur das Interview von vor etwa 2 Monaten von Hr. R. auf LT1 anschauen, wo er erläuterte, Zitat: „Linz ist hunderte Quadratkilometer groß, da werden wir doch einen Platz finden, wo wir die Obdachlosen hin tun und die Gesellschaft vor den Obdachlosen schützen können“. Dieser FP-R. zeichnet sich genauso durch hochgradig dumme Aussagen aus, wie es alle anderen in diesem Gemeinderat auch tun.
Es ist schon echt traurig, wie man in Linz mit diesem Thema „Obdachlosigkeit“ umgeht. Bisher hat sich noch nie einer aus der Linzer Politloge für unsere Arbeit interessiert, geschweige denn hätte uns jemand von dort aus, geholfen. Aber mir fehlt auch irgendwie der laute „Aufschrei“, mitten aus der Gesellschaft und aus all den „elitären Vereinen“, die sich als gar nicht „elitär“ entpuppen. Auch die Mehrheit der Gesellschaft prügelt lieber rhetorisch auf die Obdachlosen ein: „Sind ja eh selber schuld, sollen arbeiten gehen und weniger saufen“. Hier zeigt sich deutlich, wie zahnlos und absolut asozial und absolut ahnungslos man eigentlich diesen Menschen gegenübertreten kann. Immerzu zu hetzen, täglich Unwahrheiten und Unterstellungen zu transportieren und selbst nicht nachzudenken, wo die ganze Problematik beginnt und woran es eigentlich liegt. Es interessiert die Gesellschaft nicht, schon gar nicht die „elitären“ Kreise und die Politik zeigt den Obdachlosen ohnehin seit Jahren den Stinkefinger.
Das hier ist keine Abrechnung, keine Revanche, es ist schlicht die Wahrheit, die ich auch beweisen kann. Dass es in ganz Linz kein Geschäftslokal für uns in der Größe von etwa 50m² - 60m² zu einem leistbaren Preis gibt, von wo wir den Verteil-Donnerstag abhalten könnten, glaubt niemand, ich zumindest nicht. Es fehlt schlicht am „WOLLEN“, niemand will uns helfen, so schaut’s aus.
Auch werden immer wieder von den Politikern die echten Zahlen der betroffenen Obdach- und Wohnungslosen in Linz nach unten korrigiert. Zu Lugers Zeiten waren es 20-30 Obdachlose in Linz, die sich nicht helfen lassen wollten. Unter Prammer sind es nun 60-70 Obdachlose, die sich ebenfalls nicht helfen lassen wollen, was nicht wahr ist. Frage: „Welches politisches Geisteskind muss man sein, dass man solche gefakte und erfundene Zahlen veröffentlicht und dann noch behauptet dass sich die Obdachlosen nicht helfen lassen wollen?“ Da es viele psych. beeinträchtigte Obdachlose in Linz gibt, können diese Menschen die 08/15 Systemhilfe, die „angeboten“ wird, schlicht nicht annehmen. Diese Systemhilfe bietet lediglich ein Bett in einem Mehrbettzimmer an, was psych. beeinträchtigte Menschen nicht annehmen können, da sie diese Nähe nicht ertragen können und mit den Probleme anderer psych. beeinträchtigter Obdachlosen überhaupt nicht umgehen können. Das System sagt aber über all jene die diese „Systemhilfe“ nicht annehmen können, dass sie gar keine Hilfe wollen. Wie pervers und menschenverachtend, was sich hier die Linzer Politik herausnimmt und wie seit Jahren, immer wieder den gleichen Bullshit behauptet.
Sie wollen unsere Schützlinge einfach nicht im städtischen Gebiet haben, deshalb treibt man die Obdachlosen seit Jahren wie ein Stück Vieh vor sich her. Polizei, Ordnungsdienst und vor allem die ÖBB-Security sind hier führend, wenn’s darum geht, diese Menschen zusätzlich noch zu stigmatisieren und verächtlich zu machen. In der ÖBB-Security sind Typen beschäftigt, die all ihre Macht hier ausspielen und das auch grundlos den Menschen deutlich spüren lassen. Weil es dem Chef der ÖBB-Security scheinbar total egal ist, was seine asoziale Mannschaft hier aufführt. Ich verstehe nicht und will es auch nicht verstehen und nicht akzeptieren, dass man auf so eine widerliche Art diesen Menschen begegnen muss. Solche Typen haben in so einer Security nichts verloren, aber wenn die Führung der ÖBB ständig wegschaut und weghört und alle Bitten (von uns) ignoriert, dann können sich diese Typen innerhalb der Security derartig aufführen. Ich habe Videos und Fotos und viele Zeugen, wo die ÖBB-Security absichtlich eine obdachlose Frau verletzt, wo sie die Obdachlosen als, Zitat: „Dreckiges Gsindl“ betitelte, ich könnte noch vieles aufzeigen und beweisen, was diese Typen alles machen, aber mir fehlt die Kraft, gegen solche Lügner mit dieser widerlichen Vorgehensweise vorzugehen. Aber eines verspreche ich, ich filme und fotografiere weiter jede Handlung von denen, irgendwann bringt es der ORF in einer Sendung, dann implodiert das Security-System der ÖBB hoffentlich.
Es war diese Woche der 320. Verteil-Donnerstag, den wir abgehalten haben, und bis auf Weiteres der letzte. Solange wir keine Räumlichkeiten oder einen geeigneten, privaten Verteilplatz haben, können wir keinen weiteren Verteil-Donnerstag abhalten. Dank der ÖBB blieb uns wenig bis keine Zeit, einen neuen Verteilplatz zu suchen. Diese Woche habe ich bei einem Linzer Makler angerufen, der ein Lager bzw. ein Geschäftslokal in Linz über „willhaben“ vermieten möchte, hier seine Reaktion, Zitat: „Na, wenn da Obdachlose reingehen und sich Lebensmittel holen, vermiete ich es Ihnen nicht, den beißenden Gestank von denen bringe ich ja nie mehr raus und kann dann diese Immobilie gar nicht mehr vermieten, das geht gar nicht“. Auch hier eine absolut widerliche Aussage von diesem Makler, ohne überhaupt Ahnung von den Menschen zu haben. Was mir derzeit auf der Suche nach einem Geschäftslokal bzw. auf der Suche nach einem neuen Verteilplatz alles an Floskeln und dummen Aussagen entgegengeworfen wird, kann ich hier gar nicht alles schreiben, es ist so derart weit unter der Gürtellinie und so boshaft, dass ich es kaum in Worte fassen kann.
Liebe Leute, ich weiß nicht was mit der Gesellschaft los ist, wie kann man nur auf die Schwächsten in der Gesellschaft auf diese Art losgehen? Mir bleibt hier jedes Wort im Hals stecken und bin über weite Strecken einfach paralysiert, dass es solche dummen Phrasen heute noch gibt, und vor allem in dieser Dichte, das macht mir Angst.
Wir, liebe Leute, suchen weiter, suchen für all unsere Schützlinge weiter nach Möglichkeiten, damit es bald mit dem 321. Verteil-Donnerstag weitergehen kann, ich bete zu Gott.
Diese Woche ging es, wie eingangs erwähnt, in den 320. und vorerst letzten Verteil-Donnerstag. Wir wissen nicht ob wir noch irgendwann einen Verteil-Donnerstag machen können oder nicht, wir sind leider auf private Eigentümer angewiesen, um weitermachen zu können. Auch unser Lager in Ansfelden wurde ja auch von der TAB gekauft, der neue Eigentümer „VKB“ wird uns vermutlich ebenfalls das Lager kündigen, weil man innerhalb dieser Bank vieles vergeblich sucht. Mal schauen.
Der Vormittag ging diese Woche richtig schnell vorbei, bei all den Vorbereitungen hatten wir großen Spaß aber es war auch eine ausgeprägte „Mitternachtsstimmung“ zu spüren. Wie werden es heute unsere Schützlinge aufnehmen, wenn wir ihnen sagen müssen, dass das heute vorerst der letzte Verteiltag sein wird. Jenen Menschen auch noch den letzten Halt nehmen, die eh schon nichts mehr haben, und natürlich auch viele Fragen aufzuwerfen.
Wir werden heute Besuch bekommen, aus dem O.Ö. Landtag, vom Hr. A., der sich unsere Aktion anschauen und uns eventuell helfen möchte, um weiterhelfen zu können. Bin echt gespannt.
Um 14 Uhr fahren wir, Sonja und ich, nach Linz. Anni fährt selbst mit ihrem Auto, später kommt auch Niki dazu, weil wir heute alle Lebensmittel aus dem Büro räumen und nach Ansfelden bringen möchten. Auch Michael wird sein Auto mit Lebensmittel anfüllen, damit wir dann nichts mehr außer den Regalen und die Beleuchtung im Büro haben, das wir noch abbauen müssen.
Unser Tony steht wieder als erstes an unserem Verteilplatz. Wir packen einiges schon gleich, nach dem ausladen, in den Bus, um später weniger Arbeit zu haben. Ich bin glücklich, dass wir hier wirklich alle zusammenhelfen, toll!
15 Uhr, Hr. A. steht vor mir und stellt sich vor, wir reden zum ersten Mal persönlich miteinander, außer dem Telefonat vor ein paar Tagen. Er bestaunt die wachsende Warteschlange und vor allem, welche Menschen sich zu uns gesellen und sich Lebensmittel holen. Hr. A. erzählt von den Märchen, die ihm und seinen Landtags-Kollegen vor ein paar Jahren bei einem Besuch im größten Obdachlosenverein in Linz, mitgeteilt wurden. „Ich habe das damals geglaubt, obwohl mir die Zahlen schon sehr niedrig vorkamen“. Ich erzähle ihm ein paar belastbare Daten und harte Fakten, die gerne von Politiker bzw. von Vereinen ganz anders dargestellt werden. Hr. A. schüttelt den Kopf ob dieser Dinge, die ich ihm so erzähle. „Da muss an was tun, das kann so nicht sein“. Ja, bitte, Hr. A., bitte helfen sie uns, Räumlichkeiten zu finden und die Schwächsten in der Gesellschaft nicht im Stich zu lassen.
Um 16 Uhr beginnen wir mit der Ausgabe, davor sag ich noch ein paar Worte zu unseren Schützlingen, wie es nun weitergeht, oder eben nicht. Schaut bitte auf die Homepage und in die sozialen Medien, dort berichten wir, wenn wir etwas gefunden haben und es wieder Verteil-Donnerstage geben wird. Stille, Tränen, Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wut über die Vorgehensweise und den „Grund“ der ÖBB, uns wegzujagen.
Die Stimmung in der Warteschlange ist stark gedrückt und alles andere als gut. Mich reden viele Menschen an, woher sie nun Lebensmittel und zu essen bekommen, ich kann es euch nicht sagen, liebe Leute, ich kann euch nur sagen, dass es bis auf Weiteres keinen Verteiltag mehr gibt. Alle hören meine Worte aber niemand versteht sie, niemand will akzeptieren, dass absolut niemand hier helfen will, dass es weitergeht.
Die Disziplin ist auch heute wieder groß, wenngleich sie auch schweigend zelebriert wird. Zwischendurch erledigt unser Max die Anmeldungen und ich rede mit Hr. A., der sich echt beeindruckt zeigt vom Verteil-Donnerstag und in ein paar Wochen auch auf eine Linz-Tour zu den Hot Spots und zu den Schlafplätzen mitfahren möchte. Die Warteschlange wird immer länger, immer noch mehr Menschen kommen heute zum vorerst letzten Verteil-Donnerstag. Am Ende des Tages werden es heute wieder 147 Menschen sein, die sich bei uns Hilfe holen. 147 Schicksale, die jetzt nicht wissen, woher sie künftig Lebensmittel und alles notwendige bekommen. Aber für die politisch kolportierte Zahl von 60-70 Obdachlosen in Linz, werden es heute insgesamt um einige mehr.
Unser Team ist heute wahrlich darum bemüht, Rede und Antwort zu stehen, alle offenen Fragen zu beantworten und den Menschen etwas Hoffnung spüren zu lassen. Da kommt eine Dame mit Rucksack, sie packt einige Kuverts aus, die wir an unsere Schützlinge weitergeben sollen, es sind nette Ostergrüße. Dazu 2 Kuverts für uns als Verein mit Grüße und einer 50,- Geldspende, und dann packt die gute Dame, die anonym bleiben möchte, den ganzen Rucksack aus, wo etwa 120 Tafeln Schokolade, Manner Waffeln und Zuckerl ausgepackt werden. Die Dame bedankt sich noch herzlichst bei uns für den Dienst den wir an den Menschen machen und verlässt uns mit Ostergrüßen wieder. Eine überaus nette Geste und tolle Erfahrung.
Hr. A. muss gehen, er hat heute Abend in seiner Heimatstadt noch Ausschusssitzungen und muss den Zug erwischen. Es war mir eine große Freude und ich warte auf ein Zeichen von Ihnen.
Frau M. kommt als nächste und ist wirklich ganz ohne Hoffnung und weiß nicht, wie es weitergehen soll bei ihr, weil sie keinen Cent Pension bekommt und der Verteil-Donnerstag immer ein wesentlicher Ankerpunkt war, in ihrem Leben. Ich werde Frau M. alle 2 Wochen anrufen und ihr etwas vorbeibringen, auch allen Obdachlosen, wo wir die Schlafplätze kennen. Wir werden niemanden vergessen, aber z.B. in die Notschlafstelle dürfen wir halt auch keine Lebensmittel bringen.
B. fällt mir um den Hals, weint und bittet mich, den Verteil-Donnerstag nicht einzustellen, weiter für sie da zu sein. Ich erkläre ihr woran es zurzeit scheitert, warum wir in den nächsten Wochen keinen Verteiltag haben werden. Sie geht weinend von unserem Platz weg, dreht sich noch oft um und winkt zum Abschied.
18 Uhr, wir packen alle Lebensmittel in unsere Boxen um sie nach Ansfelden zu bringen. Alle helfen wieder zusammen und packen alles in die PKWs und unseren Bus. Der Rest bleibt bis Samstagnachmittag hier, dann wird der Rest abgebaut, die Regale und die Beleuchtung.
Mein Herz pocht bis zum Hals herauf, mir ist schwindelig und am liebsten würde ich davonlaufen, ich komme mir total als „Versager“ vor, weil wir viele Menschen für einige Zeit im „Stich“ lassen müssen. Dieser große Brocken, der mir auf der Brust liegt, nimmt mir die Luft zum Atmen, nimmt mir den Platz um noch leben zu können. Ich fühle mich „schuldig“, ich fühle mich verantwortlich für unsere Schützlinge, darum tut diese Situation grade richtig weh.
In Ansfelden wird alles ausgeladen und eingelagert, danach stehen wir noch zusammen und suchen auch jetzt wieder nach Lösungen, nach Möglichkeiten, aber irgendwie geht mein „Gottvertrauen“ gerade nicht sonderlich in die Blüte und das hinterlässt einen schalen Geschmack.
Der vorerst letzte Verteil-Donnerstag endete um 20.30 Uhr im Lager und daheim, kommt auch bei mir das beklemmende Gefühl, viele Menschen im Stich zu lassen.
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und eure Loyalität, danke dass ihr jede Woche mit dabei gewesen seid und uns immer wieder Mut und Hoffnung zugesprochen habt. Wir werden unser Bestes geben, damit es bald weitergeht.
Gott segne euch!
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