9.11.2020 – Heute geht’s in 2 Einrichtungen in Salzburg!

Heute, Montag 9.11.2020 ... wir brachten wieder Spenden in die Obdachloseneinrichtung "Soziale Arbeit", von wo aus die ganzen Spenden an die Menschen verteilt werden. Da wir nun schon längere Zeit nicht mehr in Salzburg Stadt waren, war die Freude groß, weil das gesamte Lager seit Wochen leergefegt war. Heute mit dabei, Patrick, der mir sehr behilflich war beim ausladen. Gestern Sonntag haben Christian und ich die Spendenlieferung noch im Lager beladen und heute war "Zustellung". Danke Christian, dass Du mir am Sonntag Abend so behilflich warst. Heute früh, 6 Uhr Abfahrt Richtung Salzburg Stadt, den ersten Halt machten wir in Lindach, mir war nach "Kaffee" und Patrick wollte eine Zigarette rauchen. Nach kurzem halt geht's weiter, bis zur Raststelle Salzburg Nord, dort kehren wir nochmal ein zum 2. Kaffee und Pommes für Patrick! 🙂 Der frühmorgendliche Stau in der Voglweiderstrasse in Salzburg, lässt nichts Gutes erahnen, doch geht es dann doch viel schneller in Richtung Innenstadt als gedacht, in kürzester Zeit waren wir, pünktlich um 8Uhr wie angekündigt, in der 1. Einrichtung. In diese Einrichtung kommen täglich etwa 150-200 Menschen, Obdach- und Wohnungslose sowie Rentner, die nur ganz wenig Rente haben, also arme Menschen die noch ein Dach über dem Kopf haben, sich aber das Leben nicht mehr leisten können. Frau W. erwartete uns schon und die Helfer zum Ausladen waren auch schon in den Startlöchern. Alles aus dem Bus raus, in den Lift rein und ab in den 2. Stock. 🙂 Dort alles aufgestellt zum fotografieren und anschließend zum ausräumen. Mit dabei hatten wir z.B.: 120l haltbare Milch, 30kg Kaffee, 30kg Zucker, 40kg Nudeln und 30kg Reis, 100 Dosen Aufstriche, ca. 200 Dosen haltbare Fertiggerichte, 150 Packerlsuppen, 150 Suppen im Glas, Tomatenfisch- und Thunfischdosen, fertige Salate im Glas, 100 Dosen verschiedenes Gemüse in Dosen, eingelegtes Obst in Dosen, 50 Gläser Sugo, Tortelloni, 20l Speiseöl, 15l Essig, Ketchup, ganz viele Süßigkeiten sowie viele, viele verschiedene Knabbereien, ganz viele Hygieneartikel wie Duschgel, Shampoo, Zahnbürsten und Zahnpasta, Deo's für D/H, Handcremen, flüssige Seifen, feste Seifen, Damenhygiene und 60l flüssiges sowie 30kg pulverisiertes Waschmittel, Geschirrspülmittel, 1 Jumbopackung Toilettenpapier sowie 1 Jumbopackung Küchenrollen u.v.a.m.. Die Freude bei den Verantwortlichen war ehrlich und riesengroß, wir sagen DANKE und VERGELT'S GOTT all unseren Spendern, die uns auch diese große Spendenlieferung erst möglich machten. Und bei all unseren ehrenamtlichen Helfern/innen bedanken wir uns ebenso aufrichtig, die diese Spendenlieferung außerhalb der "Normalzeit" zusammengestellt haben und ganz viel Freizeit geopfert haben. 🙂 ❤ Vergelt's Gott 🙂 ❤

9.11.2020 – Heute die 2. Einrichtung in Salzburg!

Heute, Montag 9.11.2020 ... die 2. Spendenlieferung in Salzburg ging in die privat geführte Wärmestube in der Ignaz-Harrer-Strasse. Edi und sein Team machen großartige Arbeit und die Wärmestube war heute wieder Anlaufstelle. Auch hier waren die Lager ziemlich leer gefegt und darum hatten wir hier wirklich eine riesengroße Spendenlieferung, Edi und seine Helfer betreuen ebenfalls täglich so etwa 150 Obdach- und Wohnungslose. Hier hatten wir ebenfalls unser gesamtes Spendenrepertoire dabei. Haltbare Milch, Zucker, Kaffee und Tee, Reis und Nudeln, Sugo, haltbare Fertiggerichte, Ketchup, Speiseöl und Essig, verschiedene Gewürze, verschiedenes Gemüse in Dosen, Salate im Glas und in Dosen, Tomatenfisch- und Thunfischdosen, Indische Reisgerichte, Spätzle, Aufstriche, Marmelade, Margarine, Fruchtnektar und Limonaden, Kekse, Schokolade und ganz viele Knabbereien, Müsli, ganz viele Hygieneartikel wie Duschgel, Shampoo, Rasierer und Rasierschaum, Zahnbürsten und Zahnpasta, Mundwasser, Deo's, Damenhygiene, Geschirrspülmittel,. Waschmittel flüssig und Pulver, Hygienereiniger, Chlorreiniger, 1 Jumbopackung Toilettenpapier und 1 Jumbopackung Küchenrollen, Feuchttücher, Schlafsäcke und winterfeste Isomatten, dicke warme Decken, Rucksäcke, Winterjacken, Winterschuhe, Zelte u.v.a.m.. Auch hier vielen, herzlichen Dank an alle Spender/innen, dass wir auch diese große Spendenlieferung nach Salzburg bringen durften. Vergelt's Gott und Danke 🙂 ❤

5.11.2020 – Verteil-Donnerstag, einmal anders!

Donnerstag, 5.11.2020:
Unser Verteil-Donnerstag steht heute im Mittelpunkt. Der Donnerstag begann eigentlich wie jede Woche schon gestern, Mittwoch, mit dem zusammentragen der Lebensmittel die wir am Donnerstag mitnehmen wollen. Wir holen diese Lebensmittel am Mittwoch aus dem TK-Lager damit die Lebensmittel noch auftauen bis Donnerstag. Christian und ich empfinden die -40° im TK-Lager immer extremer, nach 3-4 Minuten ist man eigentlich schon so weit durchgekühlt, dass man die Hände, die nicht von Handschuhen geschützt sind, fast nicht mehr spürt, und jede zusätzliche Minute in der Lagerhalle bei -40° wird zunehmend zur Tortour, aber was soll's, wir brauchen die Lebensmittel, drum, zs'ammenreissen...schneller arbeiten...und nur ja nicht auf blankes Eisen (Transport-Trolley) greifen, die Gefahr, dass die Finger nicht mehr vom Eisen loskommen und am Eisen anfrieren, ist sehr, sehr groß. Alles beisammen, nichts wie raus, alles einladen...weiter zum Kühllager, das in einer Halle hinter dem TK-Lager ist, dort noch Guglhüpfer, Zitronenkuchen, Kirschnektar und eingelegten Paprika zusammenstellen, und ab, der Handwagen wird zu neuen Höchstleistungen gezogen. Anschließend ins Lager nach Ansfelden, alles ausladen. Pizzen, Dorschfilets, Fischstäbchen, Schinken im Oberskrenmantel...alles in die Kühl- Gefrierkombi schlichten. Bei dieser Gelegenheit gleich den Akku anschließen und aufladen. Tja, Akku verweigert den Dienst, ganze 4 Monate alt und schon kaputt? Meine Erfahrungen mit Produkten dieser Versteigerungsplattform, wo wir diese Kühl- Gefrier-Kombi mit Akku kauften, möchte ich hier erst gar nicht kundtun, da ich schon eine Unterlassungsklage bekam, weil ich die Wahrheit geschrieben habe und 2700,- Klagegebühren zu bezahlen hatte. Also lasse ich hier weitere Ausführungen. Überlegt es Euch gut, irgendwo eine Bewertung abzugeben, es könnte ein Boomerang werden! Kein Rechtsschutz wird Euch bei einer Unterlassungsklage vertreten, kein einziger! Ärgerlich, der Akku scheint wirklich kaputt zu sein, Fehlermeldung F1, wird nicht beschrieben was das für ein Fehler ist. Wir hängen den Akku wieder ab und betreiben die Kombi am Stromnetz. Alles einräumen und weiter gut kühlen. Dann ein Anruf, Fa. Ölz Lager Pucking, wir haben 80 Packungen Toastbrot, können sie das brauchen? Ja, können wir, also nachdem alles eingekühlt war, auf nach Pucking, Die Toastbrote abholen, und dann Richtung Heimat. Christian freut sich auf die Couch, ich auch, komme aber leider nicht dazu, mehrere Sachen sind noch zu erledigen. Um 17.30 Uhr war dann auch mein Arbeitstag zu Ende, begonnen hatte er um 7 Uhr. Mehrere Dinge noch am PC erledigen, Mails beantworten, Bestellungen durchgeben und abklären, wann wie wir das alles abholen. Der Tag endet nie vor Mitternacht, dann aber mit mächtig viel Sand in den Augen. Die Nacht war trotzdem kurz, 4 Stunden Schlaf, um 7 Uhr früh rief die erste Spenderin an um mir Kleidung nach Hause zu bringen, was ich erfolgreich abwehrte, da wir keinen Lagerplatz für Kleidung haben, KEINEN EINZIGEN! Wie jeden Tag noch zahlreiche Mails beantworten, Anfragen über WhatsApp und Facebook ... die Fragen nehmen kein Ende. Um 9.15 Uhr ab nach Ansfelden, schnell kommt wirklich noch ein Spender zu mir nach hause und möchte Spenden vorm Haus abstellen, was mir noch ein heftiges Kopfschütteln entlockte. Liebe Spender/innen, bitte nicht böse sein, aber einfach Säckeweise Kleidung vorm Haus abzustellen, obwohl ich ausdrücklich absagte, ist schon dreist. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bin über jede Spende glücklich, aber wenn wir zur Zeit Annahmestop von Kleidung haben und dann aber trotzdem Menschen herrenlos abstellen, tja, muss nicht unbedingt sein! Dann, bin eh schon zu spät dran, ab ins Lager, Christian wartet sicher schon, ich hasse es unpünktlich zu sein. Wir laden noch Boxen ein und ab geht's nach Haid, Brot und Gebäck sowie Frischwaren und Gemüse/Obst zu holen. Leider trübte sich hier schlagartig meine Stimmung, wirklich schade dass man manche Dinge hundertmal erklären/sagen kann, ohne dass es beim Gegenüber wirklich ankommt. Egal! Wir laden die Lebensmittel ein und machen uns auf den Weg wieder ins Lager. Christian schaut die Waren auf Genießbarkeit durch, und ich fahre nach Freindorf, 4 Profilrohre zu kaufen, um die Winterjacken ordentlich aufhängen zu können. Es ist Mittag, der Mäcki hat gesperrt und man kann nur "To Go" ordern. Der Vormittag ist mir ordentlich aufs Gemüt geschlagen, keinen Appetit, keinen Hunger. Als ich zurückkam war Maria auch schon da, sie kümmerte sich gleich um die Wurst- und Grillsachen, um die Pizzen und Fische. Ich probiere am kaputten Akku für unsere Kühl- Gefrierkombi herum, und siehe da, auf einer Stufe von vier funktioniert sie noch, NOCH! Ärgerlich, weil das Ding € 160,- kostete. Nicht ärgern, weitermachen, mit Blickpunkt und Thema beim heutigen Team, wie geht's weiter mit unserer Aktion, da einige Helfer/innen krank, in Quarantäne oder ausgetreten sind. Wir werden wohl künftig starke Einschränkungen in unserer Arbeit hinnehmen müssen, da wir fast keine personellen Ressourcen mehr haben. Allein für den Verteil-Donnerstag wären eigentlich 9 Personen nötig, um alles ordentlich durchführen zu können. Tja, spielt's nicht. Wir werden auch bei den Spendenlieferungen, die ja vorher in Stundenlanger Arbeit zusammengestellt werden müssen, Anpassungen/Kürzungen machen müssen. Die Arbeit ist nicht mehr zu schaffen, leider! In dieser Lager-Diskussion bin ich Gerlinde zu Nahe getreten, habe meinen "Frust" über die Helfernot, Gerlinde spüren lassen, und genau das wollte ich NIEMALS! Ich entschuldige mich hier auf diesem Wege nochmals aufrichtig! Es tut mir von Herzen leid! Nach der Diskussion weiter laden, fertig machen, Transporter beiseite stellen, damit die CPWTAB schwere Drucker aus dem Klein-LKW ausladen kann, nach 10 Minuten das Gespann mit Transporter und Humer-Anhänger koppeln und um 15.10 Uhr Abfahrt, Richtung Linz. Das alte Bus-Terminal ist mit Bussen überfüllt, wir schwindeln uns durch, auf unseren Platz. Da sehe ich Lia, die kleine Dame vom letzten Samstag, mit ihrer Mutti. Sie haben sich für heute angekündigt und wollen ein paar Fragen an unsere Schützlinge stellen. Zuerst schüchtern, taute Lia schon bald auf und teilte gemeinsam mit Gerlinde und Barbara, und Ihrer Mutti Stephanie, Lebensmittel und Süßigkeiten aus. Lia hat so einen Spaß dabei, und ihre Mutti wundert sich, dass all unsere Schützlinge so freundlich und nett sind. Lia sprach mit Wolfgang über ihre Fragen, und war sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis (Unten bei den Fotos gibt's ein Video von Lia). Schnell waren unsere Tische aufgebaut und es war mittlerweile 16.04 Uhr, wir beginnen mit verteilen. Ich bitte unsere Schützlinge, 2 Meter Abstand zu halten und sich zur Leitplanke zu stellen, damit die PKW's und LKW's vorbeifahren können. Wir müssen heute öfter als gewohnt, Disziplin einfordern. Insgesamt kommen heute, absolut ungewöhnlich für einen Monatsanfang, 92 Menschen, die sich Spenden bei uns holen. Eine ganze Menge, für den Monatsfünften. Einer Familie musste ich leider sagen, dass wir sie nicht mit Lebensmittel versorgen können. Sie werden zur Gänze von der Caritas versorgt und wollten auch bei uns Spenden abholen, solche Sachen können wir nicht durchgehen lassen, das wäre dann nicht mehr zu schaffen und nicht mehr zu finanzieren, außerdem dürften wir diese Familie gar nicht versorgen. Es läuft heute äußerst ordentlich ab, bis auf die Reihe, die können unsere Schützlinge nicht halten. Man merkt, es ist mittlerweile etwa 17 Uhr, es kriecht die Kälte in alle Poren, es fröstelt rundherum. Auch Lia ist schon kalt, sie verabschiedet sich zu ihrem Opa, Danke für Euren Besuch! Die Tage werden immer kälter, und sobald der Tag ins Dunkel wandelt, wird's einfach kalt. Ich hab es heute absolut unterschätzt. Viele kommen heute um Jetons für die Notschlafstelle, alleine heute gab ich 46 Jetons im Wert von € 184,- an unsere Schützlinge aus, viel Geld für uns, aber gut aufgehoben bei den Menschen. Alleine der Gedanke, heute auf der Straße schlafen zu müssen, lässt mich frieren...zittern...weinen! Viele unserer Schützlinge können es sich nicht aussuchen, wo sie draußen schlafen, sie können nicht entscheiden wie sie gerne schlafen würden, da sie, so sie gefunden werden, meist verjagt werden. Traurig! Unser Verteil-Donnerstag geht langsam dem Ende entgegen, da kommt ein Busfahrer, der uns schon eine Weile beobachtet, und sagt nur: "Klasse, was ihr hier macht, das möchte ich unterstützen", sagte und legte mir € 20,- in die Hand. Vergelt's Gott und Danke. Keine 5 Minuten später kam ein junger Mann, der sich erkundigte wie man am Besten helfen könne? Er sehe es nicht ein dass überhaupt jemand auf der Straße schlafen muss und möchte mit seinen Gemeindebrüdern eine Notschlafstelle einrichten. Dass das nicht so leicht gehen würde, war ihm bisher nicht klar. Zum Schluss dieses Gesprächs drückte auch er mir € 50,- in die Hand und versprach, kommenden Samstag zu uns ins Lager zu kommen und sich unsere Aktion näher anzuschauen. Die Kälte lässt mich jetzt wirklich zittern, mir ist kalt geworden, ich gehe noch eine Runde und sacke den umliegenden Müll, leere Dosen, Zigarettenstummeln, benutzte Taschentücher und anderes in den Sack, der Platz muss sauber sein, wenn wir ihn verlassen. 18.00 Uhr Abfahrt nach Ansfelden, ausladen, und  Barbara Nowecki macht den Vorschlag, unsere Nachbesprechung heute bei ihr im Auto zu machen, natürlich mit M/N Masken! 🙂 Es tat gut zu hören, wie unser heutiges Team den Tag gesehen hat, nämlich als tollen, gelungenen Verteil-Donnerstag! 92 glückliche Menschen mit Lebensmittel für 1 Woche verließen unseren Transporter mit lächelndem Gesicht, und wir wussten wieder einmal, helfen tut so gut! Danke all unseren Spendern/innen, dass wir auch heute wieder einen Transporter voller Lebensmittel, Hygieneartikel, warmer Kleidung und neuer Schuhe, Schlafsäcke und Isomatten verteilen durften. Vergelt's Gott und Danke. Danke auch an unser Team von heute, ihr ward großartig! DANKE für all Eure ehrenamtliche Arbeit in unserem Verein. 🙂 ❤

4.11.2020 – Spendenlieferung ins Frauenhaus Wels!

Heute, Mittwoch 4.11.2020 ... Spendenlieferung ins Welser Frauenhaus! Wir brachten Waschmittel in Pulver- und Flüssigform, Reinigungsmittel, Toilettenpapier und Küchenrollen, Taschentücher und Damenhygiene, haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Sugo, Spätzle, haltbare Fertiggerichte, tiefgefrorene Pizzen, Gemüse in Dosen, Salate aus der Dose, Süßigkeiten und Kekse, Kaffee uvam.. Vielen herzlichen Dank all unseren Spendern/innen, dass wir auch diese Spendenlieferung zustellen durften. Vergelt's Gott 🙂 ❤

3.11.2020 – Die 2. Spendenlieferung ging in die Notschlafstelle Steyr!

Heute, Dienstag 3.11.2020 ... die heutige 2. Spendenlieferung ging in die Notschlafstelle Steyr. Wir hatten tiefgefrorene Pizzen und Schinken im Oberskrenmantel dabei, sowie viele, viele haltbare Lebensmittel und Fertiggerichte, 110l haltbare Milch, 20 Flaschen à 1,5l Verdünnsäfte, 25kg Kartoffeln, hunderte Packerl- und Dosensuppen, 50 Dosen Tomatenfisch und 50 Dosen Thunfischdosen, 40kg Nudeln, 30kg Reis, 12 Flaschen à 1,5kg Ketchup und ganz viele weitere Lebensmittel, wir hatten auch ganz viele Hygieneartikel wie Shampoos, Duschgels, Seifen, Rasierer und Rasierschaum, Zahnpasta und Zahnbürsten, Deo's, Damenhygiene, Waschmittel in Pulverform und 10l flüssiges Waschmittel, Geschirrspülmittel, Allzweckreiniger, 1 Jumbopackung Toilettenpapier und 1 Jumbopackung Küchenrollen, 10 Großpackungen Taschentücher, Wattestäbchen, Feuchttücher u.v.a.m.. Vielen lieben Dank und Vergelt's Gott an all unsere Spender/innen, dass wir heute auch diese 2. Spendenlieferung zustellen konnten. 🙂 ❤

29.10.2020 – Ein komischer Verteil-Donnerstag!

Heute, Donnerstag 29.10.2020 ... stand wieder unser wöchentlicher Treff mit unseren Schützlingen am Programm. Der Tag begann heute etwas widerspenstig, unrund und so gar nicht viel versprechend. Einiges war heute früh anders als sonst, ungewohnt und seltsam, ein komisch/flaues Gefühl begleitet diesen Morgen. Petrus scheint auch sein Versprechen zu halten und es den ganzen Tag regnen zu lassen. Der gesamte Vormittag war zumindest von Regen geprägt, die leise Hoffnung dass es wieder ein trockener Verteil-Donnerstag werden könnte, schwindet zusehend. Wir fahren seit 15. August 2018 nach Linz und verteilen dort Woche für Woche Lebensmittel und Hygieneartikel sowie Kleidung und Schuhe, Schlafsäcke, Isomatten uva. an unsere Schützlinge. In diesen 2 Jahren und knapp 3 Monaten hatten wir ganze 4 Regentage, wo es wirklich nicht aufhörte zu schütten, ansonsten war es immer trocken, IMMER! Also passt schon unser Herr da droben auf uns auf, da bin ich mir ganz sicher. Der heutige Vormittag ging zuerst mit einer kleinen Auseinandersetzung los, weil jemand nicht einsah dass man mit einem VW Caddy nicht 3 (!!!) Parkplätze verstellen kann. Was soll's! Brot und Gebäck in Haid abholen, heute ohne Obst und Gemüse. Leider. Deshalb entscheiden wir uns Gemüse und Obst zuzukaufen, für den heutigen Nachmittag. Obst und Gemüse ist immens wichtig für die Menschen da draußen. Deshalb auf zum Hofer Ansfelden, die Geschäftsleitung erlaubt uns über eine verordnete Hofer-Haushaltsmenge einzukaufen. Bananen, Äpfel, Orangen, Gurken, Karotten und Zwiebeln. Die Kassa beim Hofer war etwas länger als normal blockiert, deshalb gab es bald schon einen Kommentar einer wartenden Frau, "Geht des ned schnölla? Bittschään a neiche Kassa". Die Kassierin quittierte den Kommentar mit einem Lächeln und widmete sich wieder uns. Dann gings ans einpacken, und ab ins Lager. Dort hat Christian heute viel zu tun, 3 4 große Säcke voller Brot und Gebäck durchschauen auf Genießbarkeit. Ich widme mich in der Zwischenzeit unserer neuen Anschaffung. Damit wir bei der Donnerstagsverteilung nicht mit den Lebensmitteln im Regen stehen, kauften wir 3 Partyzelte, die man in 2 Minuten aufstellt und die auch einiges aushalten. Den ersten Pavillion kontrollierten wir Samstags bei der Spendenannahme, die anderen 2 heute Vormittag. Leider sehe ich gleich auf den 1. Blick nach dem auspacken, ohjegale, kaputt, bei beiden Pavillions die Kunststoffraster abgebrochen. Tja, von 3 Artikeln 2 beschädigt, keine gute Quote. Also werde ich in den nächsten Tagen viel Zeit damit verbringen diese wieder zu verpacken und zurückzuschicken. Und, was noch dazukommt, wir haben nächste Woche nur einen Pavillion zur Verfügung, huch! Alles wird gut! Gestern und heute kamen etwa 10 Spenden per Postpaket, wie teilweise die Packerl ausschauen, möchte ich hier gar nicht beschreiben, furchtbar. Aufgebrochen, geöffnet und wieder zugeklebt, zerrissen usw.. An dieser Stelle liebe Post, es ist nicht dein Eigentum, mit dem Du auf grobe Weise umgehst. Bitte achte dass die Packerl unbeschädigt beim Empfänger ankommen, eine große BITTE! Weiter geht's mit meiner Mittagspause, heute alleine, Christian kontrolliert alleine das Brot. Doch macht heute auch Mäcki nicht viel Spaß , alleine. Also gleich wieder rüber ins Lager, kann doch Christian nicht alleine arbeiten lassen und ich sitz im "Wirtshaus", das geht gar nicht. Maria Fleischanderl kommt gerade an als ich ins Lager komme, sie kümmert sich gleich um die Wurst, um alle Frischware, die portioniert und eingepackt werden muss. Wolfgang kommt auch schon, er schnappt sich Kübel und Wischfetzen, der Bus muss rausgesaugt und rausgewischt werden bevor wir ihn beladen. Dann legen wir los, wie üblich mit den Donnerstagswagerl zuerst, fest verzurren, dann die Getränke, die proppevolle Kühl- Gefrierkombi, festschnallen, dann die neuen Pavillions ebenfalls sicher verstauen. In der Zwischenzeit kamen Gerlinde und unsere Ingrid Strassl, unsere beiden Kleidungsfeen, und füllen den Anhänger an. Unser neuestes Mitglied Verena, ist heute zum 1. Mal dabei und Barbara Nowecki kümmert sich ein wenig um Verena, erzählt ihr die Vorgehensweise. Eine kleine Einführung in den Nachmittag. Sodale, alles angefüllt, das Gespann wird zusammengehängt, übrigens sind wir mit Transporter und Anhänger ganze 12,70 Meter lang und 2,40 Meter breit. Ein tolles Gespann. 15.10 Uhr, es regnet wie aus Kübeln, Abfahrt Richtung Linz, angekommen sehen wir etwa 15 unserer Schützlinge beim alten Bus-Terminal stehen, unter dem Vordach. Wir stellen uns wie geplant mit dem Transporter hinten auf, steigen aus dem Transporter, und....es hört auf zu regnen. Gleich gegenüber über dem Hauptbahnhofsgebäude ein wunderschöner Regenbogen, und, unglaublich, es hat ganz aufgehört zu regnen. WAHNSINN! Nicht nur mir fällt das auf, dass solche Wünsche (Ende des Regens) prompt in Erfüllung gehen. Hallellujah! 🙂 ❤ Wir stellen trotzdem die 2 Pavillions auf, damit die Lebensmittel trocken bleiben, sollte es sich Petrus anders überlegen. Die 2 Pavillions werden mit insgesamt 8 Sandsäcken (100kg Sand) gegen wegfliegen gesichert. Hänger und Transporter ausräumen, dann noch eine kleine Teambesprechung, wichtiges wird noch kurz angesprochen. 16 Uhr, es geht los. Eine gute Stimmung in der Schlange, nur ich muss immer wieder an unsere Coronaauflagen erinnern, 2 Meter Abstand, M/N Masken tragen und ganz nahe bei der Leitschiene warten, damit die ein-/ausfahrenden PKW's nicht behindert werden. Das gleiche mit dem Schwerverkehr von der Baustelle. Ich bin dauernd am kontrollieren, es schmuggeln sich immer wieder Menschen in die Reihe, die absolut nicht bedürftig sind, oder die wir nicht betreuen DÜRFEN. So auch heute ein Vodkagetränkter Ukrainer mit Freundin, der in der Betreuung der Caritas ist, der keinen Pass und keine Manieren hat, mich einen "nicht guten Menschen" nennt und mir später noch sagt, ich sei nicht weit weg von einem "Ar......ch als Mensch". Hier muss ich einhaken, solche Ansagen werden nicht geduldet, ich mache ihm klar dass er eigentlich bei uns falsch ist und wir heute ein Auge zudrücken, ihm trotzdem Lebensmittel geben, um mir dann von ihm anzuhören "willst Du mich hungern lassen, du Ar......ch?" NEIN, ich will niemanden hungern lassen, aber solche Beschimpfungen dulden wir auch nicht. Also Disziplin in der wartenden Schlange, oder doch bitte bei der Caritas anstellen. Als ich dann noch sah dass er gegen seine Freundin die Faust erhob, war Schluss mit lustig, ich ließ ihn nicht mehr aus den Augen, die Schuhe, die er sich noch holen wollte, bleiben hier und wir wünschen ihm noch einen schönen Tag. Leider können wir nicht nur die Welt nicht retten, sondern auch Frauen nicht vor solchen Männern schützen. Tja, Gewalt beginnt dort wo der Verstand endet, und im Vodkasuff scheint er diesen schon abgegeben zu haben. Wir widmen uns wieder all unseren Schützlingen die so dankbar sind, dass es uns gibt, dass wir Woche für Woche für sie da sind. Manchmal bleibt uns bei den Danksagungen schon die Worte im Hals stecken, weil uns diese so stark berühren. Was mich heute sehr freute war, dass Roman wieder nach fast einem Jahr zu unserem Bus kam, er holte sich Winterschuhe und Socken, viele viele nächtliche Gespräche mit ihm am kalten Bus-Terminal, wo er schläft, waren nötig, wieder Vertrauen zu bilden. Auch Thomas kam heute wieder, nüchtern, auch das macht mich glücklich, wenn einer unserer Schützlinge dem Alkohol Goodbye sagen will und das auch schafft. Großartig. Liebe Leute, beim Leben auf der Straße kommt meist der Alkohol dazu, sonst übersteht man dieses Leben auf der Straße nicht. Gefällt mir, bin stolz auf die Beiden. 18 Uhr, ein gelungener Verteil-Donnerstag geht dem Ende entgegen, alles einräumen, Pavillions abbauen, Gespann wieder andocken, abfahren Richtung Lager Ansfelden. Dort angekommen, unser Team ist schon da und wartet auf uns, wir legen los im Eilzugtempo, es geht ja nachher wieder zur Nachbesprechung zum Mäcki. Bei der Nachbesprechung gleichen wir unsere Eindrücke ab, und jede/r hat fast das gleiche Gefühl, dass es ein toller Tag ohne Regen, und mit vielen schönen Begegnungen war. So beenden wir auch unsere "Sitzung" und brechen auf, nach Hause. Ich bin so stolz auf unser Team, wir sind ein wirklich toller Haufen der zusammenhält und nur an einem Ziel arbeitet, ZU HELFEN! Es ist schon ein großartiges Gefühl, all die Gesten, all die Aussagen zulassen zu können und sie auch so stehen zu lassen. Wir danken all unseren Spendern/innen und Gönnern/innen, Vergelt's Gott und Danke, dass wir auch heute wieder Spenden verteilen durften. Und ein großes DANKE an unser gesamtes TEAM, das so vieles bravourös meistert. Schön dass es EUCH ALLE gibt! Mein Tag wird noch etwas dauern, noch alles fertig machen und alles abschließen. Danke auch, dass ihr Euch immer die diversen Postings ganz durchlest und uns auf diese Weise begleitet. VERGELT'S GOTT 🙂 ❤

22.10.2020 – Hilfe für 75 Menschen!

Heute, Donnerstag 22.10.2020 ...

... der Verteil-Donnerstag in Linz stand wieder auf dem Programm, und wir, das gesamte Team freute sich schon sehr auf unsere Schützlinge. Der Mittwoch begann mit einer großartigen Spende aus Pasching, die wir in Haidershofen abholen mussten. Aber dazu gibt es später ein gesondertes Posting. Wie üblich begannen unsere Vorbereitungen für den Donnerstag, gestern Mittwoch früh im Kühl- bzw. im Tiefkühllager bei -40°, das jede Woche so herrlich "erfrischend" ist für Christian und mich. Überhaupt wenn man nur leicht bekleidet in dieses Hochregallager geht und glaubt, die dortigen -40° wären zu überwinden. Spätestens hier bemerken Christian und ich jede Woche auf's Neue dass wir keine 20 mehr sind. Diese Kälte tut nach spätestens 5 Minuten ohne adäquate Kleidung richtig weh, in jeder Pore! Egal, da müssen wir durch. An dieser Stelle eine tiefe Verneigung und ein demütiges Vergelt's Gott für all die Lebensmittel die wir hier bekommen (Pizza, Dorschfilet, Chicken-Wings, Fischstäbchen u.a.), und für das kostenlose einstellen für Teile unserer Lebensmittel eine extra DANKE! Von -40° ins "normale" Kühllager bei etwa 0°, da ist es richtig "angenehm", zu arbeiten. Alles noch schnell zusammenstellen und ab geht's, in unser Lager nach Ansfelden. Alle tiefgefrorenen Lebensmittel in die Gefrierkombi geben, die Käsekugeln in den Kühlschrank damit diese auftauen, alles vorbereiten, um am Donnerstag nicht mehr allzu viel Zeit zu verlieren. Heute, Donnerstag zuerst bei MAN Ansfelden nachfragen, wegen Winterreifen und Felgen für unseren neuen Transporter, ja, "suchen Sie sich einen Reifenhändler ihres Vertrauens" war deren Antwort, ganz zu schweigen dass es nirgendwo Felgen in der gewünschten Dimension zu kaufen/bestellen gibt. Nur nicht ärgern, wir kriegen noch irgendwo Winterreifen, da bin ich mir sicher, nur, woher? Egal! Dann heute Vormittag weiter nach Haid, zuerst Kaffee trinken und einen Krapfen genießen, ein Plauscherl und ein paar Witze, schon ist der Vormittag gerettet. Wir fuhren aus Haid mit ganz viel Brot, Gebäck und viel Süßem weg. Nächstes Ziel heute Vormittag, Lager Ansfelden. Alles ausladen, kontrollieren auf Genießbarkeit, das jede Woche Christian verlässlich macht, in der Zwischenzeit kümmere ich mich um die Dinge drinnen in unserem Lager, alle Wagerl herrichten und auf Vollständigkeit prüfen. Im Innenlager nebenan werkt ein junger Mann der TAB, macht neue Gitter und Türen rein, hier werden wir in Kürze ein paar Quadratmeter Lagerfläche dazu bekommen, um die Kleidung von den Lebensmittel zu trennen, ein enorm wichtiger Schritt für uns. Ein wenig müssen wir noch Geduld haben. Zu Mittag geht's zum Schachtelwirt nebenan, Christian und ich sitzen uns ins Freie und genießen unser verdientes Mittagsmenü. Als Maria mit ihrem Transporter vorbeifährt wissen wir, Zeit aufzustehen und alles fertig zu machen, um unseren Transporter zu beladen. Die Beladung wie immer, zuerst unsere 2 Donnerstagswagerl, anschließend Getränke und Kühlboxen, zum Schluss unsere Kühl- Gefrierkombi und dann noch alle Tische...Sesseln und Hocker, und schon ist der Transporter voll. Umdrehen, um unseren Humer-Anhänger anzukoppeln, Gerlinde und Ingrid bestückten den Anhänger in der Zwischenzeit, eine neue Anordnung im Anhänger wird heute in Linz erprobt, die 2 Mädls machen das schon, ich verlass mich zu 100%. 15 Uhr, unser Gespann steht zur Abfahrt bereit. Als besondere Auflage haben wir heute bekommen, dass wir eine extra Person abstellen müssen, die sich auschließlich um Desinfektion, um alle Sicherheitsvorschriften vom Land OÖ und Polizei zu kontrollieren und dafür zu sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Dazu muss ich sagen, wir bekamen als Auflage ... Gesichtsschild, Mund/Nasenmaske und Einweghandschuhe zu tragen. Das Gesichtsschild läuft aber dauernd an wenn man darunter eine M/N-Maske trägt, deshalb ist das Tragen beider Masken/Schilder eine schwere Einschränkung, weil man bald nichts mehr sieht. Wir wussten uns zu helfen. Rena übernimmt diesen Part, alles im Blickfeld zu haben. Als wir dann um 15.30 Uhr in Linz ankamen, standen schon 23 Schützlinge wartend auf unserem Platz. Wir mussten ihnen alle Auflagen erklären und alle bitten, 2 Meter Mindestabstand zu halten. Das funktionierte nicht immer, Kevin, ein junger Obdachloser sah nicht ein Abstand zu halten, als ich diesen aber einforderte begann er zu schimpfen und verließ unseren Platz trotzig. Tja, wir können es nicht riskieren, hier wegen solcher Vergehen einen Platzverweis zu bekommen, das wäre absolut niemandem dienlich, 75 Schützlinge waren es heute die bei uns waren, wenn wir diese wegschicken müssten, weil ein einzelner die Regeln nicht einhalten will, das geht gar nicht. Wir müssen manchmal auch mit Nachdruck die Corona-Regeln einfordern, in der Regel funktioniert das sehr gut, heute halt mit einem kleinen Vorbehalt. Alle anderen hielten sich aber toll an alle Vorgaben. Unsere Tische waren heute wieder prall gefüllt mit verschiedensten Lebensmitteln und Getränken. Jeder bekommt wirklich so viel dass er/sie 1 Woche über die Runden kommt, darauf legen wir unser Hauptaugenmerk. Niemand soll hungern. Unsere "Kleiderabteilung" bei Ingrid und Gerlinde wird jede Woche noch intensiver genutzt, neue Unterwäsche, neue Socken, warme Winterjacken, Sweater und warme Schuhe, sowie warme Schlafsäcke und Isomatten die Frost aushalten. Unser breites Angebot wird auch heute wie jede Woche in Anspruch genommen und jede/r bedankt sich nicht 1-Mal, sondern 3-4 Mal. Mit einer zufriedenen und glücklichen Mimik gehen alle von unserem Bus weg, das ist das schönste Gefühl das uns unsere Schützlinge geben können. Zu helfen tut so gut und ist gar nicht schwer. Am Ende werden es wie gesagt 75 Schützlinge sein die sich Spenden bei uns holten. Schon ein wenig hoch die Anzahl und es ist noch gar nicht Monatsende. Da "fürchte" ich schon den nächsten Verteil-Donnerstag, dann werden es noch mehr sein. Corona ist ein rasender Brandbeschleuniger in Sachen Armut/Obdachlosigkeit. Wir sehen es Woche für Woche, das macht uns traurig. Kurz nach 17 Uhr kommt Jürgen Seiler zu uns und bringt Kuchen und eine Bananenschachtel voller Äpfel vorbei, die wir gleich ausgeben. Vergelt's Gott für deine Spende! Um Punkt 18 Uhr wird zusammengepackt und das Gespann angekoppelt,  Barbara Nowecki chauffiert in Ihrem Pronto-Pronto Bus (DAS Event, das man gesehen haben muss) alle Helferinnen ins Lager, eine tolle Fahrgemeinschaft. Angekommen im Lager wird gleich der Hänger abgehängt und auf die Stützen gestellt, der Transporter ausgeladen, Gerlinde reinigt alle Kühlboxen inklusive die Kühl- Gefrierkombi, ein absolutes MUSS nach einem Verteil-Donnerstag. Alle Boxen und Kisten müssen sauber sein. Als wir alles fertig hatten war natürlich "Nachbesprechung" beim Mäcki angesagt. Hier wurden heute wichtige Eindrücke besprochen und auch gleich besprochen wie wir weiter vorgehen werden. Wird spannend. Um 19.45 Uhr brachen wir dann nach einem großen Eis mit Erdbeersoße (mein Diabetes wird es mir danken) ... verschiedensten Burgern und Salaten auf in Richtung Heimat. Auf mich wartet ein langer Abend mit den üblichen Arbeiten. Ich hab noch unseren Spendern/innen zu danken, dass wir auch diese Woche wieder unseren Verteil-Donnerstag machen durften, DANKESCHÖN 🙂 und unserem Team ein großes DANKE für all die ehrenamtliche Arbeit, unbezahlt, Zeitintensiv, ABER MIT VIEL HERZBLUT und RESPEKT unseren Schützlingen gegenüber! Liebe Wegbegleiter, ich bitte Euch auch heute wieder, nicht wegzuschauen und zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Schaut nicht weg! 🙂 ❤ Schön dass es Euch gibt 🙂 ❤

19.10.2020 – Eine wahnsinnige Spende der Fa. SNP!

Eine großartige Lebensmittelspende um mehrere tausend Euro's spendete uns die Fa. SNP aus Pasching, mittlerweile ein treuer Wegbegleiter und oftmaliger Spender! 🙂
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325 Dosen Tomatenfisch
528 Dosen Thunfisch
150 Dosen Bohnensuppe
330 Dosen Gulasch
180 Dosen Chili Con Carne
180 Dosen Gefüllte Paprika
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WAHNSINN! Vielen herzlichen Dank und eine tiefe Verneigung für diese überaus menschliche Geste und großartige Spende!
Vergelt's Gott 🙂 ❤
Spende von SNP